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Bringt Risiken

HCI MS Magellan Meteor – Insolvenz! Hilfe für Anleger, Schadensersatz

HCI Schiffsfonds: doppelte Pleite im Haus HCI. Der Schiffsfonds HCI MS Magellan Meteor musste wie der Schwesterfonds HCI MS Magellan Star im März 2012 Insolvenz anmelden. In den im Jahr 2005 aufgelegten Schiffsfonds HCI MS Magellan Meteor investierten Anleger rund 5 Mio. Euro. Der Fonds erwarb mit Hilfe dieses Kapitals das 2002 gebaute Container-Feederschiff MS Magellan Meteor. Die Anleger mussten sich bereits in den vergangenen Jahren mit weniger Ausschüttungen als erwartet begnügen und fürchten jetzt den Totalverlust ihres investierten Geldes.

Bereits in der Vergangenheit geriet der Schiffsfonds HCI MS Magellan Meteor in finanzielle Engpässe. In den Jahre 2009 und 2010 wurde die Schifffahrt von einer ersten Krise heimgesucht, weswegen die MS Magellan Meteor nur geringe Erträge erwirtschaften konnte. Im Jahr 2012 rollt die zweite Welle der Schifffahrtskrise heran. Da die Märkte in dieser Situation für die meisten Schiffe keine guten Erträge zulassen, verschlechterte sich auch für den Schiffsfonds HCI MS Magellan Meteor die wirtschaftliche Lage und es musste Insolvenz angemeldet werden.



Anleger, die wegen der Insolvenzanmeldung des HCI MS Magellan Meteor den Totalverlust ihres investierten Kapitals befürchten und jetzt Möglichkeiten suchen, mögliche Verluste abzuwenden, sollten erwägen, ihre Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI MS Magellan Meteor rechtlich überprüfen zu lassen. Im Rahmen der Beratung von Anlegern ist immer wieder festzustellen, dass die Anlageberatung durch Banken und Anlageberater oft zu wünschen übrig ließ.



In vielen Fällen war die Anlageberatung weder anleger- noch anlagegerecht und somit falsch. Beispielsweise klärten Banken und Anlageberater die Anleger häufig nicht über den unternehmerischen Charakter eines Schiffsfonds und die damit verbundenen Risiken auf. Zu den Risiken, die jedem Unternehmen innewohnen, gehört auch das Risiko einer Insolvenz, wie die Anleger des HCI MS Magellan Meteor jetzt feststellen müssen. Das Insolvenzrisiko verträgt sich aber nicht mit dem Konzept einer sicheren Geldanlage.



Weiterhin mussten Banken und Anlageberater die Anleger auf eventuelle Vermittlungsprovisionen, die bei Schiffsfonds oft und üppig flossen, hinweisen. Sollten die Banken diese oder ähnliche Aufklärungs- und Hinweispflichten verletzt haben, haben sie die Anleger falsch beraten. Im Fall einer Falschberatung stehen die Chancen der Anleger des HCI MS Magellan Meteor gut, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds lösen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberatern fordern können. Anleger des Schiffsfonds HCI MS Magellan Meteor sollten gerade angesichts der Insolvenzanmeldung nicht zögern, sich an einen im Kapitalanlagenrecht tätigen Rechtsanwalt zu wenden, um ihre Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI MS Magellan Meteor überprüfen zu lassen.

 

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