Hersteller Ford, Mercedes, Porsche, Jaguar & Co betroffen
E-Mobilität: Brandgefahr, Rückrufe und Ihre Rechte
Über 100.000 Mandanten vertrauen uns
Knapp 1 Milliarde Schadensersatz gegen VW erstritten
Schnell – sicher – unverbindlich
Nicht mehr in der Garage parken
Brandgefahr an der Hochvoltbatterie: Wenn Ihr Auto den Alltag nicht mehr mitmacht
Eine Hochvoltbatterie speichert die Energie für den elektrischen Antrieb. Defekte an Zellen oder Modulen können zu Überhitzung und im schlimmsten Fall zu einem Fahrzeugbrand führen. Deshalb sind entsprechende Rückrufe und Sicherheitshinweise ernst zu nehmen. Auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat sich eingeschalten und verpflichtende Rückrufe veröffentlicht.
Für betroffene Halter beginnt die Belastung häufig schon lange vor einem möglichen Schaden. Wer sein Auto nur noch begrenzt laden darf, muss Fahrten anders planen. Wer draußen parken soll, kann den eigenen Garagen- oder Tiefgaragenplatz nicht mehr wie gewohnt nutzen. Hinzu kommen Werkstattaufenthalte und die Ungewissheit, wann eine endgültige Reparatur erfolgt.
Und die Brandgefahr ist real: In Speyer brannte Im Sommer 2026 ein Mercedes beim Aufladen komplett aus. Ob das mit der Hochvoltbatterie im Zusammenhang steht wird aktuell ermittelt.
Ein Auto kann noch fahrbereit sein und trotzdem erheblich an Alltagstauglichkeit verlieren. Eine vorläufige Ladebegrenzung oder ein Software-Update beantwortet deshalb noch nicht die Frage, ob der Mangel vollständig behoben ist. Für die rechtliche Prüfung zählen sowohl das konkrete Sicherheitsproblem als auch Dauer und Umfang der Einschränkungen. Welche Vorgaben gelten, richtet sich nach dem jeweiligen Fahrzeug und Rückruf
Brandgefahr bei E-Autos und Plug-in-Hybriden: Welche Marken sind betroffen?
Rückrufe wegen möglicher Brandgefahr betreffen bestimmte Fahrzeuge verschiedener Hersteller. Dabei geht es beispielsweise um Defekte an Batteriezellen, fehlerhafte Module oder Probleme mit der Batterieüberwachung. Die Rückrufmaßnahmen und Nutzungshinweise unterscheiden sich je nach Modell und Aktion.
Hier finden Sie unsere Berichte zu wichtigen Fällen. Ob Ihr Fahrzeug tatsächlich betroffen ist, lässt sich anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), des Rückrufschreibens und der Herstellerinformationen klären. Nicht jedes Fahrzeug der genannten Baureihen gehört automatisch zu einer Rückrufaktion.
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Dr. Stoll & Sauer: Verbraucher sollten jetzt handeln
Mercedes EQA und EQB: Batterietausch kann sich bis 2028 hinziehen
- KBA: Austausch der Hochvoltbatterien soll im vierten Quartal 2026 beginnen
- Ersatzbatterien zunächst nur begrenzt verfügbar
- Rückrufmaßnahme darf sich bis zum 1. März 2028 hinziehen
- Mehrere Gerichte bewerten das konkrete Brandrisiko als Sachmangel
- Auch andere Hersteller kämpfen mit Problemen an Hochvoltbatterien
Für Besitzer betroffener Mercedes EQA und EQB könnte sich die endgültige Behebung der Probleme mit der Hochvoltbatterie noch lange hinziehen. Nach einer Dr. Stoll & Sauer vorliegenden E-Mail des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) vom 17. August 2026 soll der Batterietausch in Europa erst im vierten Quartal 2026 beginnen. Weil zunächst nur eine begrenzte Zahl von Ersatzteilen zur Verfügung steht, wurde der Zeitrahmen für die Rückrufmaßnahme bis zum 1. März 2028 verlängert.
Aus Sicht der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer sollten betroffene Mercedes-Kunden angesichts dieses langen Zeitplans nicht einfach auf einen späteren Werkstatttermin warten. Mehrere Gerichte haben das konkrete Brandrisiko der betroffenen Hochvoltbatterien bereits als Sachmangel eingestuft. Die Kanzlei bietet Betroffenen eine kostenlose Ersteinschätzung im E-Mobilitäts-Online-Check an.
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Mandanten von Dr. Stoll & Sauer berichten von weniger Batteriekapazität und längeren Ladezeiten
Ford Kuga: Frust nach Software-Update wächst
- Ford hatte Lösung für Batterie-Rückruf angekündigt
- Kunden berichten nach Update von erheblichen Einschränkungen
- Dr. Stoll & Sauer empfiehlt Vorher-Nachher-Vergleich
Der Frust unter betroffenen Ford-Kuga-Fahrern wächst. Seit die Werkstätten das Software-Update im Rahmen des Rückrufs 25SC4 aufspielen, erreichen die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer zahlreiche kritische Rückmeldungen von Mandanten. Viele hatten nach monatelangen Einschränkungen auf die von Ford angekündigte Lösung für die Probleme mit der Hochvoltbatterie gewartet – und sind nun enttäuscht, dass kein Austausch der Batterie erfolgt, sondern lediglich die Software des Batteriemanagements verändert wird.
Besonders problematisch: Ford selbst weist darauf hin, dass das Update die nutzbare Energiekapazität der Batterie im Zuge ihrer Alterung reduzieren kann. Nach der Dr. Stoll & Sauer vorliegenden Herstellerinformation kann dies einen Reichweitenverlust von bis zu etwa zwölf Prozent zur Folge haben. Aus der Praxis berichten Mandanten teilweise von noch deutlich stärkeren Auswirkungen, längeren Ladezeiten und auffälligen Reichweitenanzeigen.
Dr. Stoll & Sauer rät betroffenen Kuga-Haltern deshalb, Reichweite, Lademenge und Ladezeit vor und nach dem Update möglichst genau zu dokumentieren. Eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im Ford-Online-Check an.
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Landratsamt setzt Frist für Werkstattbesuch des E-Autos
Porsche Taycan: Batterie-Rückruf ARB6 kann zur Stilllegung führen
Für Halter eines Porsche Taycan mit offenem Rückruf für die Hochvoltbatterie kann es ernst werden. Ein Schreiben einer deutschen Zulassungsbehörde, das der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer vorliegt, zeigt, dass sicherheitsrelevante Rückrufe wegen Brandgefahr eines Porsche Taycans nicht bei einer bloßen Aufforderung zum Werkstattbesuch bleiben müssen. Wird die Beseitigung des Mangels nicht fristgerecht nachgewiesen, kann die Behörde den Betrieb des Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr untersagen und eine kostenpflichtige Außerbetriebsetzung einleiten.
Dr. Stoll & Sauer rät vom Batterie-Rückruf betroffenen Taycan-Haltern, nicht erst auf ein Schreiben der Zulassungsbehörde oder eine drohende Stilllegung zu warten. Entscheidend ist, frühzeitig prüfen zu lassen, welche Ansprüche gegenüber Porsche und dem Verkäufer bestehen und ob rechtliche Schritte eingeleitet werden sollten. Eine kostenlose Ersteinschätzung bietet der E-Mobilitäts-Online-Check von Dr. Stoll & Sauer.
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Rückrufschreiben warnt vor Rauch, Feuer und Betriebsuntersagung
Jaguar I-Pace im Rückruf wegen Brandgefahr: Hochvoltbatterie bleibt Sicherheitsrisiko
Beim Jaguar I-Pace spitzt sich die Situation um Brandgefahren an der Hochvoltbatterie des Elektrofahrzeugs weiter zu. Nach einem Bericht von kfz-betrieb vom 30. März 2026 muss Jaguar Land Rover erneut bei mehr als 29.000 Elektro-SUVs nachbessern, weil ein interner Zellfehler im Hochvoltbatteriepaket weiterhin zu Kurzschluss und Brand führen kann; in Deutschland sollen rund 1.350 Fahrzeuge betroffen sein. Ein Dr. Stoll & Sauer vorliegendes Rückrufschreiben von Jaguar Land Rover Deutschland vom 24. Juli 2023 zeigt, wie ernst der Hersteller die Gefahr bereits damals einstufte: Jaguar warnte darin vor thermischer Überlastung, Rauch, Feuer, Verletzungsrisiken, Sachschäden und sogar einer möglichen Betriebsuntersagung bei Missachtung der Rückrufaktion.
Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für Käufer von E-Autos. Wenn ein Fahrzeug wegen Brandgefahr nicht uneingeschränkt geladen, geparkt oder genutzt werden kann und der Hersteller wiederholt nur Softwaremaßnahmen anbietet, stehen erhebliche Gewährleistungs- und Schadensersatzfragen im Raum. Betroffene Jaguar-Kunden sollten ihre Ansprüche daher im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check prüfen lassen.
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ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz und Cupra Born haben Probleme mit Hochvoltbatterie
VW-Rückruf wegen Brandgefahr: Fast 100.000 E-Autos des Konzerns betroffen
Volkswagen muss weltweit fast 100.000 Elektrofahrzeuge wegen möglicher Probleme an der Hochvoltbatterie zurückrufen. Nach Berichten von kfz-betrieb, t-online und Reuters vom 24. März 2026 wird die Maßnahme beim Kraftfahrt-Bundesamt unter den Referenzen 16271R für Volkswagen und 16269R für den Cupra Born geführt. Die internen Aktionscodes lauten 93MI und 93S4. Betroffen sind Modelle wie ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz, ID. Buzz Cargo und Cupra Born. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Rückruf als weiteres ernstes Warnsignal für Verbraucher und für die Qualitätsprobleme bei der E-Mobilität. Betroffene Halter sollten ihre Ansprüche jetzt prüfen lassen. Eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im E-Mobilitäts-Online-Check an.
Der Rückruf betrifft nach den aktuellen Berichten insgesamt 94.031 Fahrzeuge weltweit, davon rund 28.000 in Deutschland. Für die betroffenen Fahrzeuge ist ein Software-Update vorgesehen. Zusätzlich sollen die Hochvoltbatterien in der Werkstatt überprüft und bei Bedarf einzelne Batteriemodule ersetzt werden.
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Rückruf bei Peugeot, Citroën, DS und Opel: Hochvoltbatterien können Feuer fangen
Wegen akuter Brandgefahr ruft der Stellantis-Konzern weltweit 39.712 Hybridfahrzeuge der Marken Peugeot, Citroën, DS Automobiles und Opel zurück. Grund ist eine...
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Auch Porsche, VW und Mercedes mit Problemen
Renault-Rückruf wegen Brandgefahr: Renault 4 und Renault 5 mit fehlerhaften Hochvoltbatterien in der Werkstatt
Renault hat einen sicherheitsrelevanten Rückruf für die Elektromodelle Renault 4 E-Tech und Renault 5 E-Tech gestartet. Nach Berichten von electrive vom 19. März 2026, Focus Online vom 20. März 2026 sowie auf Grundlage eines Eintrags im europäischen Schnellwarnsystem Safety Gate der EU-Kommission vom 19. März 2026 können fehlerhafte Batteriezellen zu Ladefehlern, Überhitzung und im schlimmsten Fall zu einem internen Kurzschluss mit Brandgefahr führen. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für Käufer von E-Autos: Wenn Hochvoltbatterien wegen möglicher Brandgefahr zurückgerufen werden, ist das für Verbraucher kein bloßes Komfortproblem, sondern ein erheblicher Sicherheitsmangel. Betroffene Renault-Kunden sollten ihre Ansprüche jetzt im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check prüfen lassen. Die Verbraucherkanzlei hat bereits in ähnlichen Fällen Klagen gegen Porsche, Audi und Mercedes eingereicht.
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Dr. Stoll & Sauer rät Haltern zur rechtlichen Prüfung
Überhitzte Hochvoltbatterien? Audi ruft A6, A7 und Q5 Plug-in-Hybride zurück
Audi muss wegen Sicherheitsbedenken an der Hochvoltbatterie eine große Zahl von Plug-in-Hybriden der Baureihen A6, A7 und Q5 in die Werkstätten beordern. Hintergrund sind Einträge im Schnellwarnsystem Safety Gate der EU-Kommission, in denen die Fahrzeuge als Produkt mit „ernstem Risiko“ eingestuft werden (unter anderem Fallnummer 10096643). Parallel dazu überwacht das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Maßnahmen unter den Referenzen 14586R (Aktionscode 93AB) und 15722R (Aktionscode 93AD) für Fahrzeuge aus den Baujahren 2019 bis 2024. Weltweit sind mehr als 53.000 Autos betroffen, davon rund 17.000 in Deutschland. Aus Sicht der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer zeigen die Vorgänge, dass Halter nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern auch handfeste Rechtsfragen im Blick haben sollten. Betroffene können ihre Situation im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check der Kanzlei prüfen lassen.
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Batterieprobleme auch bei anderen Herstellern wie Mercedes, Porsche, VW
Hyundai Kona Elektro wegen Brandgefahr im Rückruf: KBA überwacht Maßnahme für 13.523 Fahrzeuge in Deutschland
Hyundai hat für das Modell Kona Elektro einen sicherheitsrelevanten Rückruf gestartet. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts unter der Referenznummer 16242R sowie auf Grundlage eines älteren Eintrags im europäischen Schnellwarnsystem Safety Gate besteht Brandgefahr, weil eine fehlerhafte Batterieüberwachungssoftware eine thermische Instabilität innerhalb der Hochvoltbatterie nicht rechtzeitig erkennen kann. Betroffen sind Fahrzeuge des Modells Hyundai Kona Elektro aus dem Produktionszeitraum vom 24. Januar 2018 bis 15. Juli 2023. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Fall als weiteres Warnsignal für Käufer von E-Autos: Wenn die Hochvoltbatterie eines Elektroautos brandgefährdet sein kann, liegt kein bloßer Komfortmangel, sondern ein erheblicher Sicherheitsmangel vor. Betroffene Hyundai-Kunden sollten ihre Ansprüche jetzt im kostenlosen E-Mobilitäts-Online-Check prüfen lassen.
Unser Geschäftsführer Christian Grotz zu Elektrogate
Elektrogate: Razzien in Italien bei VW, Stellantis, BYD und Tesla
Volkswagen, Stellantis, Tesla und BYD im Visier der Ermittler
Elektrogate: Ermittlungen wegen Verdachts der Reichweiten-Täuschung
Die italienische Wettbewerbsaufsicht AGCM hat am 21. Februar 2025 gegen vier Elektroautohersteller Ermittlungen wegen möglicher Verbrauchertäuschung eingeleitet. Bei der Reichweite der E-Fahrzeugen passen Realität und versprochene Angaben nicht zusammen. Die Werbeaussagen der Konzerne verstießen möglicherweise gegen italienische Verbraucherschutzregeln, teilte die Behörde mit. Bei den Untersuchungen gehe es um potenzielle unlautere Geschäftspraktiken.
Welche Konzerne sind betroffen?
- Volkswagen
- Stellantis (Fiat, Peugeot, Opel, Jeep, Citroën, Alfa Romeo)
- Tesla
- BYD
Was wird den Herstellern vorgeworfen?
Die Ermittlungen drehen sich um bewusst irreführende Angaben zur Reichweite und Akkukapazität von Elektrofahrzeugen. Im Fokus der Ermittlungen:
Übertriebene Reichweitenangaben: Hersteller versprechen mehr, als die Autos real fahren können.
Versteckte Batteriereserven: Ein Teil des Akkus bleibt für den Kunden unzugänglich.
Reichweiten-Drosselung durch Software-Updates: Nachträgliche Begrenzung ohne Zustimmung des Fahrers.
Razzien bei den Autokonzernen
Am 20. Februar 2025 haben Beamte der italienischen Finanzpolizei Guardia di Finanza die Zentralen von VW, Stellantis, Tesla & BYD in Italien durchsucht.
Es geht um einen massiven Verdacht auf Verbrauchertäuschung – mit möglichen Konsequenzen für alle E-Autofahrer!
Mehr Informationen zur den Ermittlungen gibt es hier in unserer News.
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Reichweiten-Debakel beim Taycan: Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer verklagt Porsche
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Smart EQ-App abgeschaltet: Mercedes verärgert Smart-Kunden
Dr. Stoll & Sauer mit ersten Klagen gegen Porsche
Kunden klagen über Porsche Taycan: Bis zu 35 % weniger Reichweite als versprochen!
Auch Porsche gerät bei der Reichweite von E-Autos ins Visier der Kritik: Immer mehr Kunden berichten, dass ihr Porsche Taycan die versprochene Reichweite nie erreicht. Unsere Kanzlei hat aktuell mehrere Klagen unter anderem zur Reichweite des Taycans gegen Porsche laufen.
Typische Probleme beim Taycan:
- Reichweitenabweichungen von bis zu 35 %!
- 17 Rückrufe seit Markteinführung – zuletzt wegen sicherheitsrelevanter Bremsprobleme.
- Unklare Batteriekapazität – Kunden bezahlen für mehr, als sie nutzen können.
- Stromverbrauch bis zu 42,8 kWh/100 km statt der versprochenen 20,3 kWh/100 km!
Der Bundesgerichtshof (BGH) sagt: Der Bundesgerichtshof hat bei Verbrennungsmotoren eine Abweichung von mehr als 10 Prozent beim Spritverbrauch als wesentlich eingestuft – diese Regel müsste auch für Elektrofahrzeuge gelten. Eine Abweichung von mehr als 10 % ist ein erheblicher Sachmangel.
➡️ Beim Porsche Taycan sind es bis zu 35 % – das könnte eine Rückabwicklung rechtfertigen!
Magazin recherchiert unter anderem zum VW ID
WirtschaftsWoche enthüllt mögliche Batterie-Manipulation bei E-Autos!
Hersteller von E-Autos stehen schon lange im Verdacht, bei den Angaben zur Reichweite und Batteriekapazität zu mogeln. Speichern die Batterien der Fahrzeuge weniger Strom als versprochen? Ist die Akkukapazität geringer als angegeben oder beworben? Mit diesen Fragen hat sich die Wirtschaftswoche (WiWo) in ihrer Ausgabe vom 6. Oktober 2023 beschäftigt. Untersuchungen hatten den Verdacht aufkommen lassen, den Verbraucher und Nutzer von E-Autos schon lange hegen. Irgendetwas stimmt nicht mit der Reichweite der E-Fahrzeuge. Meisten fährt das E-Auto weniger, als der Bordcomputer verspricht. Um welche mögliche Manipulationen könnte es gehen?
- Geheime Batteriereserven: Bis zu 60 km Reichweite versteckt.
- Manipulation durch Software: Reichweite wird per Update reduziert.
- Unrealistische Testverfahren: WLTP-Werte haben nichts mit der Realität zu tun.
- Kapazitäts-Drosselung: Hersteller verbauen Akkus, die weniger speichern, als offiziell angegeben.
Das Magazin WiWO hat nachgerechnet: Diese Praktiken haben allein in Deutschland einen Schaden von über 350 Mio. Euro verursacht!
Mehr Informationen über die Recherche gibt es in unserer News.
Was sagen Gerichte zur möglichen Reichweiten-Täuschung?
Eine Rechtsprechung zum Thema Reichweite gibt es explizit noch nicht. Trotzdem lässt sie jetzt schon feststellen: Wenn Hersteller falsche Angaben beispielsweise zur Abgasbehandlung, Spritverbrauch oder eben Reichweite machen, können Käufer Schadensersatz oder eine Rückabwicklung fordern.
BGH-Urteil - Mehr als 10 Prozent Abweichung = erheblicher Sachmangel: Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 8. Mai 2007 festgestellt, dass ein Abweichen beim Spritverbrauch von mehr als 10 Prozent ein erheblicher Sachmangel i.S.d. § 434 Abs. 2 Nr. 1 BGB darstellt (Az.: VIII ZR 19/05). Die Entscheidung des BGH zu den Verbrennungsmotoren ist unserer Meinung nach auf fabrikneue E-Fahrzeuge anwendbar, sodass die Erheblichkeitsschwelle von 10 Prozent greift.
Was bedeutet das für Sie?
Wenn Ihr E-Auto nicht die versprochene Reichweite erreicht, könnten Sie Anspruch auf Entschädigung haben!
Welche rechtliche Möglichkeiten haben Sie bei Problemen mit der Reichweite?
- Rücktritt vom Kaufvertrag → Falls das Auto weniger leistet als versprochen.
- Schadensersatz wegen Täuschung → Hersteller müssen für finanzielle Verluste haften.
- Garantieansprüche bei Akkuproblemen → Unklare Kapazitätsangaben können Gewährleistung auslösen.
- Musterklagen & Sammelklagen möglich → Falls sich eine systematische Täuschung nachweisen lässt.
Bei Elektrogate in guten Händen
Warum Sie jetzt die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer beauftragen sollten?
Dr. Stoll & Sauer setzt sich mit einer starken Spezialisierung auf Kapitalmarktrecht, Sammelklagen und Verbraucherschutz für die Rechte geschädigter Anleger und Verbraucher ein. Bekannt wurde Dr. Stoll & Sauer durch die Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen, bei der ein Vergleich über 830 Millionen Euro für 260.000 Verbraucher ausgehandelt wurde. Aktuell führt die Kanzlei die Musterfeststellungsklage gegen Mercedes-Benz, die in erster Instanz gewonnen wurde. Anwälte der Kanzlei führen derzeit die Sammelklage gegen den Tech-Konzern Meta aufgrund des Facebook-Datenlecks.
Das sind unsere Stärken:
- Führend im Verbraucherrecht – Tausende gewonnene Fälle gegen Autokonzerne.
- Bekannt aus: Spiegel, WiWo, ZDF, ARD.
- Kein Kostenrisiko – kostenlose Ersteinschätzung!
Wichtig: Ansprüche im Elektrogate könnten verjähren! Jetzt handeln & kostenlos prüfen lassen!
Fragen und Antworten zum Thema Elektrogate
Laut aktuellen Ermittlungen sind VW, Stellantis, Tesla, BYD betroffen.
Untersuchungen zeigen, dass manche Modelle bis zu 35 % weniger Reichweite haben als offiziell angegeben.
Falls die Abweichung über 10 % liegt, könnte laut BGH ein erheblicher Mangel vorliegen. Eine Rückabwicklung oder Schadensersatz sind möglich.
Unsere Ersteinschätzung ist kostenlos. Falls ein Verfahren notwendig wird, klären wir die Kosten transparent. Oft übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Gebühren. Den Papierkram übernehmen wir gerne für Sie.
Ihre Anwälte im Verbraucherschutz
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Dr. Ralf Stoll
- Prokurist
- Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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Christian Grotz
- Geschäftsführer
- Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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Frauke Brar LL.M.
- Rechtsanwältin
Was unsere Mandanten sagen
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