Frau die sich den Kopf hält und giftige Dämpfe einatmet

Dr. Stoll & Sauer reicht Klagen gegen Volkswagen ein

VW Grand California: Schadstoffe in VW-Campern

  • Über 100.000 Mandanten vertrauen uns

  • Bis zu 10.000 € Schadensersatz erhalten

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ZDF-Magazin Frontal berichtet über neuen VW-Skandal

VW-Camper mit Benzol, Styrol, Formaldehyd und Xylole belastet

Im VW Grand California und im VW Crafter mit GFK-Hochdach sollen gesundheitsschädliche Stoffe aus dem Dach in den Innenraum ausdünsten. Im Fokus stehen Benzol, Styrol, Formaldehyd und Xylole. Bereits Ende 2024 berichtete die Braunschweiger Zeitung darüber. Nach Berichten von ZDF-heute vom 30. Juni 2025 und des ZDF-Magazins „Frontal“ vom 1. Juli 2025 sollen interne VW-Unterlagen auf erhöhte Schadstoffwerte im Innenraum des Grand California hinweisen. ZDF-heute berichtete, Volkswagen habe Luxuscamper mit hohen Schadstoffwerten im Innenraum verkauft und statt eines Rückrufs unter anderem empfohlen, bei „Unwohlsein“ anzuhalten und an die frische Luft zu gehen.

Dr. Stoll & Sauer vertritt betroffene Besitzer des VW Grand California und VW Crafter mit GFK-Hochdach. Die Kanzlei hat Klage gegen Volkswagen eingereicht. Ziel der Klage sind Rückabwicklung, Schadensersatz und die Feststellung, dass Volkswagen auch für künftige materielle und immaterielle Schäden einstehen muss. Betroffene sollten ihre Ansprüche im kostenlosen VW-Camper-Online-Check prüfen lassen.

VW-Camper stehen unter Verdacht gefährliche Ausdünstungen abzugeben.

VW-Camper mit gesundheitsgefährdeten Substanzen belastet

Benzol, Styrol, Formaldehyd und Xylole - das hört sich nach Chemie und ist gefährlich. Unser Geschäftsführer Christian Grotz erklärt den VW-Schadstoff-Skandal und die Rechte von Betroffenen.

Bitte um dieses Video zu sehen.

Welche VW-Camper können betroffen sein?

Im Fokus stehen vor allem Fahrzeuge mit Hochdach aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Betroffen sein können insbesondere:

  • VW Grand California 600 
  • VW Grand California 680 
  • VW Crafter mit GFK-Hochdach 
  • Fahrzeuge aus dem Zeitraum April 2019 bis Mai beziehungsweise Juni 2022 
  • Fahrzeuge mit auffälligem chemischem Geruch im Innenraum 
  • Fahrzeuge, bei denen nach Fahrten, Aufenthalten oder Übernachtungen Beschwerden auftreten 

Ob ein konkretes Fahrzeug betroffen ist und ob Ansprüche bestehen, hängt vom Einzelfall ab. Wichtig sind unter anderem Baujahr, Modell, Kaufdatum, Nutzung, Geruchsentwicklung, Beschwerden, Schreiben von Volkswagen und mögliche Werkstattmaßnahmen.

Schadstoffe belasten Gesundheit im Camper

Jetzt VW-Camper kostenlos prüfen lassen

Besitzen Sie einen VW Grand California oder VW Crafter mit GFK-Hochdach? Haben Sie chemischen Geruch, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenreizungen oder andere Beschwerden nach Aufenthalten im Camper festgestellt?

Dr. Stoll & Sauer prüft kostenlos, ob Ansprüche auf Rückabwicklung, Schadensersatz, Minderung oder Ersatz künftiger Schäden bestehen können.

Eine Lupe die auf einem Laptop liegt

Darum geht es im VW-Camper-Skandal

Der VW Grand California wurde als komfortables Wohnmobil auf Basis des VW Crafter verkauft. Bei einem Camper ist der Innenraum nicht nur Fahrgastzelle. Er ist Aufenthaltsraum, Schlafraum und Urlaubsraum. Genau deshalb wiegt der Vorwurf schwer: Aus dem GFK-Hochdach sollen über längere Zeit gesundheitlich bedenkliche Stoffe in den Innenraum gelangen.

Nach bisherigem Stand stehen vor allem vier Stoffe im Mittelpunkt: Benzol, Styrol, Formaldehyd und Xylole. Dabei handelt es sich um flüchtige organische Verbindungen, die aus Materialien ausgasen und in die Innenraumluft gelangen können.

Diese Schadstoffe stehen im Fokus

Medienberichte nennen deutliche Überschreitungen von Innenraumrichtwerten. Besonders relevant sind aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer folgende Werte:

Stoff Messwert  Richtwert / Leitwert Einordnung
Benzol bis 159,1 µg/m³ UBA-Leitwert 4,5 µg/m³ krebserregend
Styrol bis 4.535,6 µg/m³ UBA-Gefahrenrichtwert 300 µg/m³ reizend, neurotoxisch
Formaldehyd bis 224,7 µg/m³ UBA-Richtwert 100 µg/m³ reizend, krebserregend
Xylole bis 1.152,1 µg/m³ UBA-Gefahrenrichtwert 800 µg/m³ neurotoxisch, reizend

 

Aus Sicht der Kanzlei geht es damit nicht nur um unangenehmen Geruch. Es geht um Stoffe, die bei längerer oder wiederholter Exposition gesundheitlich relevant sein können. Gerade in einem Camper, der als Wohn- und Schlafraum genutzt wird, kommt der Innenraumluft eine besondere Bedeutung zu.

Dr. Stoll & Sauer klagt gegen Volkswagen

Dr. Stoll & Sauer hat Klage gegen Volkswagen eingereicht. Die Kanzlei verlangt für den Mandanten die Rückabwicklung des Fahrzeugkaufs. Volkswagen soll den Kaufpreis abzüglich einer vom Gericht zu bestimmenden Nutzungsentschädigung erstatten. Im Gegenzug soll der Kläger das Fahrzeug zurückgeben.

Außerdem soll festgestellt werden, dass Volkswagen auch für künftige materielle und immaterielle Schäden haftet. Das ist besonders wichtig, weil mögliche gesundheitliche Folgen nicht immer sofort abschließend beurteilt werden können.

Rechtlich geht es unter anderem um Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung und um Verstöße gegen das Produktsicherheitsrecht. Aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer liegt der Schaden bereits darin, dass der Käufer einen Vertrag geschlossen hat, den er bei Kenntnis der Schadstoffproblematik nicht oder jedenfalls nicht zu diesen Konditionen geschlossen hätte.

Warum ein Camper anders bewertet werden muss als ein normales Auto

Ein VW Grand California wird nicht nur gefahren. Er wird bewohnt. Nutzer schlafen darin, kochen darin, reisen mit Kindern und halten sich über viele Stunden im Innenraum auf. Deshalb ist die Schadstofffrage bei einem Camper besonders sensibel.

Hinzu kommt: Das Raumvolumen ist begrenzt, die Lüftung nicht immer optimal und bei Sonneneinstrahlung kann sich das GFK-Hochdach stark erhitzen. Gerade der Bereich unter dem Hochdach kann als Schlafplatz genutzt werden. Damit können Nutzer den Ausdünstungen über viele Stunden ausgesetzt sein.

Aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer muss ein Camper, der als „mobiles Zuhause“ verkauft wird, auch wie ein sicherer Aufenthalts- und Schlafraum nutzbar sein.

schlafendes Paar in einem Wohnmobil, das giftige Dämpfe einatmet

Reicht ein Lüftungshinweis von Volkswagen aus?

VW geht mit den Schadstoff-Problemen sehr unvorsichtig um und rät Kunden, die Fahrzeuge kräftig zu lüften. Aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer reicht ein bloßer Lüftungshinweis nicht aus, wenn ein Produkt bei typischer Nutzung gesundheitlich problematische Stoffe abgibt. Ein Camper wird gerade dafür gekauft, dass man darin schlafen und sich längere Zeit darin aufhalten kann.

Ein Hinweis wie „lüften“ oder „bei Unwohlsein anhalten“ verschiebt das Risiko auf den Verbraucher. Für Betroffene ist das unbefriedigend. Wer einen hochwertigen Camper kauft, erwartet ein sicheres Fahrzeug. Er erwartet nicht, dass er vor jeder Übernachtung überlegen muss, ob der Innenraum ausreichend schadstofffrei ist.

Die zentrale Frage lautet daher: Hätte Volkswagen die Fahrzeuge so in Verkehr bringen dürfen? Oder hätte Volkswagen umfassender warnen, nachbessern, zurückrufen oder Käufer entschädigen müssen?

Ihre Rechte als Betroffene - Wie Dr. Stoll & Sauer Ihnen hilft

Wir sind überzeugt: Jeder Verbraucher hat das Recht auf faire Verträge und transparente Leistungen auch bei der Leasing-Rückgabe von Fahrzeugen. Dr. Stoll & Sauer steht Ihnen mit unseren Anwälten für Leasing-Rückgaben zur Seite, um diesen Anspruch durchzusetzen – kompetent, erfahren und entschlossen.

  • 1. Kostenlose Ersteinschätzung

    Im VW-Schadstoff-Online-Check tragen Betroffene die wichtigsten Daten zu ihrem Fahrzeug ein. Dazu benötigen wir Kaufvertrag und den Fahrzeugschein. 

  • 2. Ausführliche Unterlagenprüfung

    Im nächsten Schritt werden die relevanten Unterlagen gesichtet. Auf dieser Basis prüft die Kanzlei, ob Sie vom VW-Schadstoff-Skandal betroffen sind. Wir zeigen Ihnen dann Ihre rechtlichen Möglichkeiten auf.

  • 3. Durchsetzung Ihrer Ansprüche

    Je nach Konstellation kommen außergerichtliche Schritte und anschließende Klagen in Betracht. Dr. Stoll & Sauer entwickelt eine individuelle Strategie, die Ansprüche gegen VW bestmöglich durchzusetzen.

Kostenlose Ersteinschätzung direkt online abrufen

Als eine der führenden Verbraucherrechtskanzleien Deutschlands unterstützt Dr. Stoll & Sauer Sie bei zahlreichen Rechtsfragen. Informieren Sie sich schnell, sicher und kostenlos über den VW-Schadstoff-Skandal bei Campern. Geben Sie zur Erstellung Ihres persönlichen Zugangs Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer ein. Nach der Registrierung werden alle weiteren Schritte auf unserem abgesicherten Mandanten-Portal durchgeführt.

Welche Ansprüche kommen gegen Volkswagen in Betracht?

Welche Ansprüche im Einzelfall bestehen, hängt von den konkreten Umständen ab. Entscheidend sind unter anderem Modell, Baujahr, Kaufdatum, Kaufpreis, Kilometerstand, Nutzung, Beschwerden, vorhandene Unterlagen und die bisherige Kommunikation mit Volkswagen oder dem Händler.

In Betracht kommen insbesondere:

  • Rückabwicklung des Kaufvertrags 
  • Schadensersatz gegen Volkswagen 
  • Minderung des Kaufpreises 
  • Ersatz von Folgeschäden 
  • Ersatz von Kosten für Messungen oder Gutachten 
  • Ersatz von Kosten für Zubehör oder Nachrüstungen 
  • Feststellung künftiger Schäden 
  • Ersatz immaterieller Schäden bei Gesundheitsbeeinträchtigungen 

Dr. Stoll & Sauer prüft kostenlos, welche Ansprüche realistisch sind.

Button: Jetzt VW-Camper-Online-Check starten

Betroffene berichten von Geruch, Kopfschmerzen und Übelkeit

Die Messwerte decken sich nach Einschätzung von Dr. Stoll & Sauer mit zahlreichen Berichten von Mandanten. Viele Betroffene schildern einen intensiven chemischen Geruch und Beschwerden nach Fahrten, Aufenthalten oder Übernachtungen im Fahrzeug.

Mandanten berichteten der Kanzlei unter anderem:

  • „Von Anfang an ein intensiver Geruch im Fahrzeug, der bis heute anhält.“ 
  • „Wir hatten oft nach längerem Aufenthalt ein Brennen in den Augen und ein Schwindelgefühl mit Unwohlsein.“ 
  • „Es verging keine Reise, während der ich keine Kopfschmerzen hatte.“ 
  • „Längere Aufenthalte im Fahrzeug führen zu allgemeinem Unwohlsein und zum Teil auch Übelkeit.“ 
  • „Eine Übernachtung im Fahrzeug ist nur mit geöffneten Fenstern möglich.“ 
  • „Starker chemischer Geruch. Kopfschmerzen, Krankheitsgefühl, Halsschmerzen, verstopfte Nase und Magendrücken bei allen Mitfahrenden.“ 

Diese Berichte zeigen, dass es nicht nur um abstrakte Laborwerte geht. Betroffene beschreiben konkrete Einschränkungen bei der Nutzung ihres Campers. Gerade bei einem Fahrzeug, das für Urlaub, Familie und Übernachtung gekauft wurde, kann das rechtlich erheblich sein.

Gefährliche Substanzen in VW-Campern

Benzol im VW Grand California

Benzol gilt als besonders kritisch, weil der Stoff krebserregend ist und nach wissenschaftlicher Bewertung kein sicherer Schwellenwert angenommen werden kann. In den Unterlagen werden Messwerte von bis zu 159,1 µg/m³ genannt – bei einem UBA-Leitwert von 4,5 µg/m³. Gerade in einem Camper, in dem Menschen schlafen und sich über Stunden aufhalten, ist eine solche Belastung aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer besonders problematisch.

Styrol im VW Grand California

Styrol kann Augen, Haut und Atemwege reizen und auf das zentrale Nervensystem wirken. Mögliche Folgen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme. In der Klage werden Messwerte von bis zu 4.535,6 µg/m³ genannt – bei einem UBA-Gefahrenrichtwert von 300 µg/m³.

Formaldehyd im VW Grand California

Formaldehyd kann bereits bei vergleichsweise niedrigen Konzentrationen Augen und Atemwege reizen. Typische Beschwerden können brennende Augen, Hustenreiz, Kopfschmerzen oder Schleimhautreizungen sein. Der Stoff gilt zudem als krebserregend; in der Klage werden Messwerte von bis zu 224,7 µg/m³ genannt – bei einem UBA-Richtwert von 100 µg/m³.

Xylole im VW Grand California

Xylole gehören zu den flüchtigen organischen Verbindungen und können reizend sowie neurotoxisch wirken. Sie können Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Benommenheit oder Konzentrationsprobleme verursachen. In der Klage werden Messwerte von bis zu 1.152,1 µg/m³ genannt – bei einem UBA-Gefahrenrichtwert von

Reagenzgläser

Schadstoffe belasten Gesundheit im Camper

Jetzt VW-Camper kostenlos prüfen lassen

Besitzen Sie einen VW Grand California oder VW Crafter mit GFK-Hochdach? Haben Sie chemischen Geruch, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenreizungen oder andere Beschwerden nach Aufenthalten im Camper festgestellt?

Dr. Stoll & Sauer prüft kostenlos, ob Ansprüche auf Rückabwicklung, Schadensersatz, Minderung oder Ersatz künftiger Schäden bestehen können.

Eine Lupe die auf einem Laptop liegt

VW-Schadstoff-Skandal

Was Betroffene jetzt sichern sollten

Für die rechtliche Prüfung sind folgende Unterlagen und Informationen hilfreich:

  • Kaufvertrag oder Leasingunterlagen 
  • Rechnung und Zahlungsnachweise 
  • Fahrzeugdaten und FIN 
  • Erstzulassung und Baujahr 
  • aktueller Kilometerstand 
  • Schriftverkehr mit Volkswagen oder dem Händler 
  • Werkstattunterlagen  
  • Hinweise oder Einleger zur Bedienungsanleitung 
  • eigene Notizen zu Geruch und Beschwerden 
  • ärztliche Unterlagen, falls Beschwerden behandelt wurden 
  • vorhandene Messberichte oder Gutachten 

Auch eine kurze Chronologie ist hilfreich: Wann wurde der Geruch erstmals bemerkt? Wann traten Beschwerden auf? Wer war betroffen? Wurde der Händler informiert?

Warum Dr. Stoll & Sauer der richtige Partner ist

Der VW-Camper-Skandal ist rechtlich und technisch komplex. Es geht nicht nur um einen unangenehmen Geruch im Fahrzeug, sondern um mögliche Gesundheitsrisiken, Produktsicherheit, Schadensersatz und die Frage, ob Volkswagen für betroffene Camper einstehen muss. Dr. Stoll & Sauer bündelt die Fälle betroffener Besitzer des VW Grand California und VW Crafter mit GFK-Hochdach und hat bereits die ersten Klagen gegen Volkswagen eingereicht.

Die Kanzlei gehört zu den führenden Verbraucherkanzleien in Deutschland und verfügt über große Erfahrung in Verfahren gegen große Konzerne. Bekannt wurde Dr. Stoll & Sauer unter anderem durch die Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen im Dieselskandal, die gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband geführt wurde und in einem Vergleich über rund 830 Millionen Euro endete.

Bei uns sind Sie gut aufgehoben.

Kanzlei Lahr

Was unsere Mandanten sagen

  • P L

    P L
    5/5

    Ich hatte mit Herrn Malleis nur schriftlich Kontakt, bin aber von seiner Ehrlichkeit beeindruckt. Er gab mir den klaren Hinweis, dass mein Fall wenig Aussicht auf Erfolg hat, anstatt mir ein unnötiges Verfahren zu verkaufen. Damit hat er mir viel Geld erspart. Sehr fair, freundlich und absolut seriös – vielen Dank!
  • Staines _ONE

    Staines _ONE
    5/5

    Ich hatte bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer nach einem kostenlosen Erstgespräch gefragt, in einer Datenschutzangelegenheit wo ich bereits außergerichtlich Schadenersatz geltend gemacht hatte. Noch am selben Tag meldete sich ein Mitarbeiter der Kanzlei telefonisch bei mir und sagte mir, dass sie aus Kapazitätsgründen das Mandat nicht übernehmen können, mir jedoch gerne trotzdem eine kostenlose…
  • Stuart Pot

    Stuart Pot
    5/5

    Ich bin sehr zufrieden mit der Kommunikation und Hilfe die ich von der Kanzlei erhalten habe ohne das ich jemals physisch vor Ort sein musste. Ich habe die nötigen Unterlagen ausgefüllt und habe sofort Hilfe erhalten und wurde über die Schritte per E-Mail auf dem laufenden gehalten. Selbst als es von meiner Seite zu Verzögerungen kam wurde mir mit Verständnis entgegen getreten. Zu empfehlen.

    Ihre Anwälte für den VW-Schadstoff-Skandal

    • Christian Grotz
      • Geschäftsführer
      • Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
    • Angelika Ziemer Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
      • Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

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