Wir lassen sie in
Stürmischen
Zeiten nicht allein

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Insolvenzrecht

Das Schreckgespenst Insolvenz wird von vielen gefürchtet. Dennoch  müssen sich Unternehmer sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinandersetzen, wenn ihr Unternehmen in eine Schieflage geraten ist. Lässt sich die Firma ohne eine Insolvenz sanieren? Wann muss ein Unternehmen sich Gedanken wegen einer strafbaren Insolvenzverschleppung machen? Welche typischen Fehler sollten in einer solchen Situation nicht gemacht werden? Wir beraten Sie gerne in dieser heiklen Phase.

Lässt sich eine Insolvenzanmeldung nicht vermeiden, dann ist nicht der endgültige Schlussstrich in der Unternehmensgeschichte. Für das betroffene Unternehmen, den Unternehmer, die Beschäftigten, die Lieferanten und Gläubiger beginnt ein komplexes rechtliches Verfahren, das mit zahlreichen Fragen verbunden ist. Je nachdem aus wessen Perspektive ein Insolvenzverfahren betrachtet wird, sind ganz andere Aspekte wichtig.

Für Arbeitnehmer geht es nicht nur darum, wie es konkret mit dem Arbeitgeber weitergehen wird, sondern für u.a. sie können auch variable Gehaltsbestandteile auf dem Spiel stehen. Für Lieferanten und andere Gläubiger eines insolventen Unternehmens kommt es jedoch ganz andere. Wie werden eigenen Forderungen am besten angemeldet? Was passiert mit Forderungen, wenn die Anmeldefrist verpasst wurden? Was können Lieferanten unternehmen, wenn ein Insolvenzverwalter nachträglich die Anfechtung von Forderungen erklärt? Wir stehen Ihnen gerne bei den verschiedenen Abschnitten eines Insolvenzverfahrens zur Seite. Sowohl bei „regulären“ Insolvenzverfahren als auch bei in Spezialfällen, wie etwa bei insolventen Kapitalanlagen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Ralph Sauer ist als Insolvenzverwalter tätig.

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