01.02.2017 Sonstiges

Gekündigte MIDAS-Beteiligungen: Anleger sollen Geld zurückzahlen

Einige Anleger, die ihre MIDAS-Beteiligung bereits Jahre vor dem S&K-Skandal gekündigt haben, haben unangenehme Post erhalten. Ende 2015 forderten die Fonds einen Teil des Auseinandersetzungsguthabens zurück. Für die Anleger ist dies schwer nachvollziehbar - insbesondere dann, wenn sie vor den spektakulären S&K-Razzien im Februar 2013 ihre Beteiligungen gekündigt hatten und sie ausbezahlt wurden. Doch die Forderungen sind ernst zu nehmen. Anleger, die nicht auf die Schreiben reagiert oder keinen Verjährungsverzicht erklärt haben, haben bereits gerichtliche Mahnbescheide erhalten.

Mehr Informationen zum Thema "Rückforderung von Ausschüttungen" befinden sich hier in unserem Lexikon.