13.06.2016 Sonstiges

ConRendit 4 – Fachanwalt kann Schadensersatzansprüche einklagen

Im Jahr 2004 brachte der Anbieter ConRendit den geschlossenen Containerfonds ConRendit 4 auf den Markt, welcher in ein Portfolio verschiedener Standard- und Tankcontainer investiert. Die Ausschüttungen des ConRendit 4 entsprachen nicht immer den üppigen Anpreisungen, da der Containermarkt Schwankungen unterworfen ist. Im Jahr 2012 erhielten die Anleger beispielsweise eine Ausschüttung in Höhe von 3 %.

Anleger des geschlossenen Containerfonds ConRendit 4 können angesichts der wechselhaften Ausschüttungen eine rechtliche Überprüfung ihrer Kapitalanlage in Erwägung ziehen. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann ermitteln, welche Rechte und Ansprüche Anlegern zustehen. Zum Beispiel kann geprüft werden, ob bei der Anlageberatung Fehler passierten und ob deshalb Schadensersatzansprüche der Anleger im Raum stehen.

Fehler in der Anlageberatung lösen Schadensersatzansprüche aus

Die Anleger mussten über die verschiedenen Risiken einer Containerbeteiligung aufgeklärt werden, wie zum Beispiel das Totalverlustrisiko, das dem Containerfonds ConRendit 4 wie jeder Unternehmensbeteiligung innewohnt. Anlegern musste des Weiteren erklärt werden, wie ein geschlossener Containerfonds funktioniert. Auch handelt es sich bei dem Containerfonds ConRendit 4 nicht um eine jederzeit verfügbare Kapitalanlage. Zwar können Fondsanteile auf dem Zweitmarkt verkauft werden, jedoch hängt ein Verkauf von der Nachfrage ab.

Haben die Berater die Anleger vor der Investition in den ConRendit Containerfonds nicht ausreichend über die Risiken und die Funktionsweise einer Containerbeteiligung aufgeklärt, stehen Schadensersatzansprüche der Anleger des Containerfonds im Raum. Anleger des ConRendit 4, die wissen möchten, welche Rechte und (Schadensersatz)Ansprüche ihnen zustehen, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.