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UBS (D) Vermögensstrategie VII - Fachanwalt berät Anleger

Der Fonds UBS (D) Vermögensstrategie VII (ISIN: DE000A0M52B4; Wertpapierkennnummer: A0M52B) wird aufgelöst. Das Management kündigte die Verwaltung zum 01.02.2012, wie aus einer Mitteilung der UBS Global Asset Management (Deutschland) aus dem Juli 2012 hervorgeht. Der UBS (D) Vermögensstrategie VII investierte zu über 84 % in den offenen Immobilienfonds SEB Global Property Fund, welcher im Dezember 2011 die Anteilsrücknahme aussetzte. Der UBS (D) Vermögensstrategie VII startete im November 2007 und geriet kurze Zeit später in den Sog der Finanzkrise. Der Anfangskurs wurde seitdem nicht mehr erreicht.

Anders als bei den Schwesterfonds Vermögensstrategie I und Vermögensstrategie II wird den Anlegern des UBS (D) Vermögensstrategie VII keine Umtausch ihrer Anteile in andere UBS-Publikumsfonds angeboten. Welche Möglichkeiten bleiben Anlegern, die sich von ihren Anteilen am UBS (D) Vermögensstrategie VII trennen möchten? Ein Verkauf der Anteile an der Börse wird nicht die erste Wahl jeden Anlegers sein. Anleger können sich alternativ von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht über ihre Handlungsoptionen beraten lassen.



Um mögliche Ansprüche der Anleger ermitteln zu können, kann die Anlageberatung überprüft werden. Die Berater mussten zunächst prüfen, ob eine Investition in den UBS (D) Vermögensstrategie VII überhaupt zu den Wünschen und Anlagezielen des Kunden passt. Die Berater mussten den Anlegern des Weiteren erklären, welche verschiedenen Risiken einem Dachfonds innewohnen. Zum Beispiel, dass ein Dachfonds die Anteilsrücknahme aussetzen kann und auch – wie jetzt geschehen – aufgelöst werden kann. Angesichts der hohen Quote der Beteiligungen an offenen Immobilienfonds mussten Anleger auch wissen, dass die Branche der offenen Immobilienfonds sich seit 2004 in einer Krise befand.



Wurde bei der Beratung gegen eine dieser Aufklärungspflichten verstoßen, stehen Schadensersatzansprüche der Anleger des UBS (D) Vermögensstrategie VII im Raum. Im Fall einer Falschberatung haben Anleger des UBS (D) Vermögensstrategie VII gute Aussichten, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Dachfonds trennen können und Schadensersatz fordern können. Anleger, die wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz sind, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

 

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