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Prorendita 3: Anleger gewinnt Prozess gegen Sparkasse KölnBonn

Die Prorendita-Fonds beschäftigen immer noch die Gerichte. Im Oktober 2015 endete der Rechtsstreit eines Prorendita 3-Anlegers mit der Sparkasse KölnBonn positiv für den Anleger: Die Bank wurde verurteilt, an den Anleger Schadensersatz zu zahlen.

Vor Gericht wurde darum gestritten, ob die Bank den Anleger vor der Zeichnung richtig und vollständig beraten hatte. Wie in vielen Prozessen wegen Fondsbeteiligungen war die Frage, ob richtig über Provisionszahlungen an die Bank aufgeklärt wurde, ein Kernpunkt des Rechtsstreits.

Das Landgericht entschied zugunsten des Anlegers, dass es im damaligen Anlageberatungsgespräch Defizite gegeben habe. Daher müsse die Sparkasse dem Anleger Schadensersatz zahlen. Im Gegenzug müsse der Anleger die Beteiligungen am Prorendita 3 an die Bank übertragen. Zudem sprach das Gericht auch entgangenen Gewinn zu.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

 

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