Jedes
Invest
Bringt Risiken

MS Astor Insolvenz - Interessengemeinschaft der Anleger, Schadensersatz geltend machen

Nachdem die Premicon MS Astor Insolvenz anmelden musste, waren viele Anleger besorgt. Sie sahen ihr eingesetztes Geld in Gefahr. Den Anlegern wurde mitgeteilt, dass der Fonds MS Astor saniert werden soll. Nun erreichte die Anleger am 19.12.2014 eine Schreckensnachricht: die MS Astor wurde plötzlich für € 15 Mio verkauft und die Anleger sollen leer ausgehen.

Zahlreiche Anleger haben sich daraufhin bei der Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gemeldet. Viele Anleger fühlen sich hinters Licht geführt und betrogen. Sie können sich nicht erklären, wie es zu der Insolvenz der MS Astor, zu dem schnellen Verkauf und dem daraus folgenden Totalverlust kam. Viele Anleger wurden um ihr Erspartes gebracht und fragen sich nunmehr, was sie tun können, um ihr Geld zu retten.



Einige Anleger, die von der Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertreten werden, haben sich deshalb dazu entschlossen, eine Interessengemeinschaft zu gründen. Das Ziel dieser Gemeinschaft soll es sein, die Hintergründe aufzuklären und mögliche Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Es sollen die folgenden Fragen geklärt werden:

  1. Hat die Geschäftsführung Fehler gemacht, für die sie haften muss?
  2. Hat der Insolvenzverwalter Fehler gemacht, für die er haften muss?
  3. Gibt es Unregelmäßigkeiten bei der Initiierung des Fonds (z.B. Prospektfehler)?
  4. Wie kam es zu der Insolvenz und warum müssen die Anleger jetzt von einem Totalverlust ausgehen?

 

Für die Anleger stellt sich die Frage, ob jemand haftbar gemacht werden kann und wenn ja, ob genügend Geld vorhanden ist, die Anleger zu entschädigen. Der Insolvenzverwalter unterhält eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung. Möglicherweise ist auch die Geschäftsführung durch eine D & O Versicherung abgesichert. Dies gilt es zu klären, um einen solventen Haftungsgegner in Anspruch nehmen zu können, wenn denn überhaupt Ansprüche bestehen.



Die auf das Insolvenzrecht, Gesellschaftsrecht und Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH will versuchen, für ihre Anleger diese Fragen zu klären. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen mit Insolvenzverwalter und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Ralph Sauer sowie Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll kann umfangreiche Erfahrungen mit Masseschadenfällen wie demjenigen der MS Astor vorweisen. Die Kanzlei ist nahezu ausschließlich mit solchen Fragstellungen befasst. Die vertretenen Anleger haben die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH deshalb gebeten, dazu eine Interessengemeinschaft ins Leben zu rufen, um so den Anlegern eine Stimme zu geben und um die Kosten gering zu halten nach dem Motto: gemeinsam sind wir stark.



Die Interessengemeinschaft MS Astor hat folgende Vorteile:



• Eine große Gruppe von Anlegern hat mehr Einwirkungsmöglichkeiten.

• Zeitnahe und objektive Unterrichtung über die aktuelle Situation.

• Erkenntnisse können gesammelt und untereinander geteilt werden.

• Die Kosten für den einzelnen Anleger können gering gehalten werden.

• Das Interesse der Öffentlichkeit und der Presse wächst mit der Anzahl der Anleger, die sich wehren.



Am 16.01.2015 soll in München eine Gesellschafterversammlung stattfinden. Insolvenzverwalter und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Ralph Sauer sowie Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll beabsichtigen, die Anleger dort zu vertreten, wenn die Interessengemeinschaft zu Stande kommt.



Neben diesen Fragestellungen berichten viele Anleger, dass sie von freien Beratern und Sparkassen beraten wurden vor dem Erwerb der Beteiligung an der MS Astor. Für diese Anleger machen wir Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung geltend. Gerade wenn Banken nicht über die erhaltenen Provisionen aufgeklärt haben, bestehen gute Aussichten für die Anleger ihr Geld zurück zu erhalten. Es hat sich in zahlreichen Gesprächen mit Anlegern der MS Astor gezeigt, dass diese oft falsch beraten wurden. Risiken der Anlage wurden oft verschwiegen. Dafür müssen Berater und Banken nunmehr gerade stehen.



Anleger der MS Astor, die sich an der Interessengemeinschaft beteiligen wollen, sollten sich dringend melden.

 

 

Diese News gehört zu diesem Fall

Bank- & Kapitalmarktrecht

Premicon Hochseekreuzfahrt MS Astor: Kreuzfahrtschiff wurde verkauft

Fehler in der Anlageberatung bei den Premicon-Schiffsfonds. Diese wurden 2009 auf den Markt gebracht und entwickeln sich nicht wie erwartet. Anleger sollten bei Zweifeln am Fonds schnell handeln.Weiterlesen

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Erstberatung? Kontaktieren Sie uns:

Newsletter abonnieren