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Bringt Risiken

MPC MS Menotti Star: Erneute Nullrunde für Anleger bei den Ausschüttungen

Das in den letzten Jahren weite verbreitete Phänomen der ausfallenden Ausschüttungen der Schiffsfonds macht auch vor dem Fonds MPC MS Menotti Star nicht Halt. Bereits mehrfach mussten sich die Anleger des Schiffsfonds im Verzicht üben, sodass die Ausschüttungen mittlerweile sehr deutlich hinter den einstigen Prognosen zurückbleiben.

Hieran ändert sich auch im Jahr 2012 nichts in positiver Hinsicht, da die Ausschüttungen für das Jahr 2011 ebenfalls ausfallen. Haben Anleger angesichts der angespannten Situation, der bereits wiederholt ausgefallenen Ausschüttungen und der vielen schlechten Nachrichten wegen der Schifffahrtskrise Zweifel, ob die Beteiligung an dem MPC MS Menotti Star „die richtige Entscheidung“ war, können sich rechtlichen Rat bei einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht einholen.



Im Rahmen einer Überprüfung der Kapitalanlage kann beispielsweise ermittelt werden, ob eine Falschberatung vor der Investition in den Fonds MPC MS Menotti Star kam. Lief die Anlageberatung nicht fehlerfrei ab, stehen Schadensersatzansprüche der Anleger im Raum. Eine ordnungsgemäße Anlageberatung muss zwei Schritte aufweisen. Zunächst müssen die Wünsche des Anlegers von den Beratern erfasst werden. Dies kann zum Beispiel die Sicherheit des investierten Geldes sein oder eine risikoreiche Renditeorientierung. Erst dann kann von den Beratern eine diesen Wünschen entsprechende Kapitalanlage ausgewählt werden.



In einem nächsten Schritt müssen die Berater umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über Risiken aufklären. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Anleger sich zuvor noch nie an einem geschlossenen Fonds beteiligt hatte. Wurde gegen eine dieser Pflichten verstoßen, bestehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung.



Wurden Anleger in der Anlageberatung hinreichend über die Risiken einer Schiffsbeteiligung aufgeklärt?



Wurde Anlegern die Schiffsbeteiligung MPC MS Menotti Star als sichere Kapitalanlage empfohlen, handelt es sich um eine falsche und schadensersatzauslösende Empfehlung. Denn jeder Schiffsfonds ist ein vom Markt abhängiges Unternehmen, welche aufgrund dessen keine Sicherheit des investierten Geldes bieten kann. Auch mussten Anleger auf die verschiedenen Risiken hingewiesen werden: zum Beispiel das Verlustrisiko, die Betriebsrisiken oder den ungeregelten Zweitmarkt, der keine jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des Geldes erlaubt. Ein oft lohnender Ansatzpunkt ist die Überprüfung der Aufklärung über Provisionen für die Vermittlung von Beteiligung am Schiffsfonds MPC MS Menotti Star. Haben Anleger der Schiffsbeteiligung MPC MS Menotti Star das Gefühl, dass sie seinerzeit nicht ordnungsgemäß beraten wurden, können sie im Rahmen einer rechtlichen Beratung ermitteln lassen, ob sie erfolgreich Schadensersatz fordern können.



Weitere Informationen:

www.schiffsfonds.eu

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