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Bringt Risiken

HSC Optivita USA II - Schadensersatz für Anleger

Initiator des 2004 mit einem Investitionsvolumen von rund 147 Mio. € aufgelegten US-Lebensversicherungsfonds HSC Optivita USA II ist die HSC Hanseatische Management GmbH. Doch wie so viele andere Lebensversicherungsfonds auch, hat der HSC Optivita USA II derzeit mit der verlängerten Lebenserwartung der Versicherten zu kämpfen: die Sterberaten der Versicherten, deren Versicherungspolicen der HSC Optivita USA II auf dem US-amerikanischen Lebensversicherungs-Zweitmarkt erworben hat, fällt deutlich geringer aus, als dies anfänglich von der HSC Hanseatische Management GmbH prognostiziert wurde.

Dadurch fehlen dem HSC Optivita USA II wichtige Einnahmen, sodass Anleger Verluste ihres investierten Kapitals zu befürchten haben. Mögliche Verluste aus dem HSC Optivita USA II müssen allerdings nicht hingenommen werden. Vielmehr kann über den Weg des Schadensersatzes gegenüber den Anlageberatern die Einlage zurückerlangt werden, wenn diese den Anleger bei Beteiligungserwerb falsch beraten haben. Eine solche Falschberatung liegt vor allem dann vor, wenn Anlegern die Risiken von geschlossenen Lebensversicherungsfonds verschwiegen wurden.



Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll von der Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die schon einige Anleger des HSC Optivita USA II vertritt, teilt mit: „Vielen der von uns vertretenen Anleger des HSC Optivita USA II wurde verschwiegen, dass sie ihre Einlage im schlimmsten Fall sogar komplett verlieren könnten, von einem Totalverlustrisiko war also kaum je die Rede. Durch dieses erhebliche unternehmerische Risiko konnte den Anlegern die Anlage an dem HSC Optivita USA II deshalb auch nicht als sicher und zur Altersvorsorge geeignet angepriesen werden. Anleger haben aus unserer Sicht gute Chancen, sich von ihrer Beteiligung an dem HSC Optivita USA II zu lösen, sodass umgehend gehandelt werden sollte.“



Ein Schadensersatzanspruch der Anleger des HSC Optivita USA II ergibt sich zusätzlich auch dann, wenn den Anlegern Kick-Backs (Provisionen) verschwiegen wurden, die die Anlageberater für die Vermittlung der Anteile von der Fondsgesellschaft erhalten haben. Wenn Anleger also von ihrer Beteiligung an dem HSC Optivita USA II enttäuscht sind, sollten sie sich an einen im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt wenden, damit eine Rückabwicklung der Anlage überprüft werden kann.

 

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