Jedes
Invest
Bringt Risiken

HCI Shipping Select XVII Insolvenz – Sanierung der MS HR Majesty scheiterte, Fachanwalt berät Schiffsfonds Anleger

Schiff MS HR Majesty muss Insolvenz anmelden
Das Containerschiff MS HR Majesty reichte den Insolvenzantrag ein. Damit finden die Rettungsbemühungen rund um das Schiff des Fonds HCI Shipping Select XVII ein ungünstiges Ende. Zuvor war die finanzielle Sanierung des Schiffs trotz des finanziellen Engagements der Anleger gescheitert.

Das Rettungskonzept für das Containerschiff MS HR Majesty ist gescheitert. Das Fondstelegramm berichtet am 03.08.2012, dass die finanzierende Bank sich wegen mangelnder Beteiligung der Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII aus der Sanierung zurückzog. Wie es jetzt bei dem Schiff MS HR Majesty weitergehen wird, ist ungewiss. Die MS HR Majesty fuhr bis zur Pleite der Reederei Beluga im Jahr 2011 unter dem Namen MS Beluga Majesty.

Bank zog sich aus Rettungskonzept zurück
Neben dem in finanziellen Nöten befindlichen Containerschiff sind der Mehrzweckfrachter MS Emily C, der Rohöltanker MT Hellespont Triumph und die beiden Massengutfrachter MS Stadt Solingen und MS Lake St. Clair für den Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII unterwegs. Die Schwierigkeiten bei der Sanierung der MS HR Majesty sind nicht die einzigen Probleme rund um die Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XVII. Die Ausschüttungen für die Anleger liegen weiter unter den Prognosen und die weiteren Aussichten sind angesichts der gescheiterten Sanierung ungewiss. Zumal das Marktumfeld für die Schiffe des HCI Shipping Select XVII rau ist, da sich die Transportschifffahrt in einer Krise befindet.

Anleger des HCI Shipping Select XVII, die sich angesichts der geballten Schreckensnachrichten von ihrer Kapitalanlage lösen möchten, können von einem im Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Möglichkeiten eines verlustfreien Ausstiegs überprüfen lassen. Um ermitteln zu können, welche Ansprüche den Anlegern des Schiffsfonds zustehen, kann das Beratungsgespräch, welches vor der Investition in den HCI Shipping Select XVII stattfand, überprüft werden.

Schiffsfonds sind mit Risiken behaftet und daher keine sicheren Kapitalanlagen
Häufig versäumten Bankberater und Anlageberater, die Anleger über den unternehmerischen Charakter und die Risiken einer Schiffsbeteiligung aufzuklären. Viele Anleger waren im Unklaren darüber, dass den Beteiligungsgesellschaften wie jedem Unternehmen das Risiko der Insolvenz innewohnt und dass deshalb auf Ebene des Dachschiffsfonds das Risiko eines Totalverlusts besteht. Und es gibt noch weitere Risiken bei Schiffsbeteiligungen, weswegen Schiffsfonds keine sicheren Kapitalanlagen sind! Weiterhin versäumten Banken und Anlageberater oft, die Anleger über Vermittlungsprovisionen aufzuklären.

Sollten Bankberater oder Anlageberater falsch beraten haben, bestehen für die Anleger des HCI Shipping Select XVII gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Dachschiffsfonds lösen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberatern fordern können. Anleger, die wissen möchten, welche individuellen Rechte und Ansprüche ihnen zustehen, sollten nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden, um ihre Beteiligung an dem Dachschiffsfonds HCI Shipping Select XVII überprüfen zu lassen. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät bereits Anleger, die in den HCI Shipping Select-Fonds investierten.

Weitere Informationen über Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen:

www.schiffsfonds.eu

Diese News gehört zu diesem Fall

Bank- & Kapitalmarktrecht

HCI Schiffsfonds

Die HCI Gruppe bietet seit 25 Jahren Kapitalanlagen in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien, LV-Zweitmarkt und Multi Asset an und bezeichnet sich selbst als...Weiterlesen

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Erstberatung? Kontaktieren Sie uns: