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Bringt Risiken

HCI Renditefonds Premium III – Schadensersatz für Anleger

Kommt es im Sommer 2012 zum „Showdown“ für die kummergewohnten Anleger des HCI Renditefonds V? Die Geschehnisse der letzten Monate rund um den Schiffsfonds spitzen sich im Juni und Juli 2012 zu. Die Fondszeitung (Ausgabe Nr. 12/2012) widmet sich den wechselvollen Ereignissen rund um den Schiffsfonds. Der HCI Renditefonds V ist aufgrund früherer finanzieller Engpässe bereits angeschlagen. Ein Sanierungskonzept aus dem Jahr 2010 ging in der Schifffahrtskrise nicht auf. Im Jahr 2012 besteht deshalb Geldbedarf in Höhe von 1,56 Mio. Euro. Jetzt ist eine neuerliche Sanierung erforderlich, in die die Anleger eingebunden werden sollen.

Anleger, die sich von der ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI Renditefonds Premium III trennen möchten, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hinsichtlich ihrer rechtlichen Optionen beraten lassen. Ein oft lohnender Ansatzpunkt ist die Überprüfung der Anlageberatung auf Fehler, da nicht jedes Anlagegespräch den hohen Anforderungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung hinsichtlich der Beratung der Anleger gerecht wird. Fehlerhafte Beratungsgespräche sind daher keine Seltenheit.



Empfehlen Berater Anlegern eine bestimmte Kapitalanlage, wie zum Beispiel einen Schiffsfonds, muss diese zu den Wünschen des Anlegers passen. In einem nächsten Schritt müssen die Berater auch umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über Risiken aufklären. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Anleger sich zuvor noch nie an einem geschlossenen Fonds beteiligt hatte. Wurde gegen eine dieser Pflichten verstoßen, bestehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung.



Anlageberatung verlief nicht immer fehlerfrei



Wurde Anlegern die Schiffsbeteiligung HCI Renditefonds Premium III von ihren Anlegern für die sichere Altersvorsorge empfohlen, handelt es sich um eine falsche Empfehlung. Denn Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und somit keine sicheren, für die Altersversorge geeigneten Kapitalanlagen. Auch mussten Anleger auf diverse weitere Risiken hingewiesen werden, wie zum Beispiel das Verlustrisiko oder den ungeregelten Zweitmarkt, der keine jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des Geldes erlaubt. Erhielten die Berater für die Vermittlung der Schiffsbeteiligung – wie so oft – hohe Provisionen, mussten sie die Anleger darüber aufklären.



Für Anleger des Schiffsfonds HCI Renditefonds Premium III, die bei ihrem Anlageberatungsgespräch falsch beraten wurden, bestehen gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz fordern können. Die Anleger des HCI Renditefonds Premium III sollten nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Anleger können so ihre individuellen Chancen ausloten lassen, ob sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen und erfolgreich Schadensersatz fordern können.



Weitere Informationen:



www.schiffsfonds.eu/rechtsansprueche

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Die HCI Gruppe bietet seit 25 Jahren Kapitalanlagen in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien, LV-Zweitmarkt und Multi Asset an und bezeichnet sich selbst als...Weiterlesen

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