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Elbe Emissionshaus MS MCP Blankenese - Schadensersatz bei Schiffsfonds nach Insolvenz

Vier Jahre nach dem Start des Schiffsfonds EEH MS MCP Blankenese ist der Fonds zahlungsunfähig und die Anleger müssen von der Insolvenz ihrer Kapitalanlage erfahren. Das Mehrzweckfrachtschiff MS MCP Blankenese ist laut Fondstelegramm unter vorläufige Zwangsverwaltung gestellt. Die Schiffsbeteiligung MS MCP Blankenese des Hamburger Anbieters Elbe Emissionshaus (EEH) wurde in den Jahren 2007 und 2008 exklusiv über die Finanzkontor Vater & Co. GmbH vertrieben.

Vorläufiges Insolvenzverfahren über Vermögen der Schiffsbeteiligung eröffnet



Was können die über 200 Anleger des Schiffsfonds EEH MS MCP Blankenese neben der Teilnahme am Insolvenzverfahren unternehmen, um ihr investiertes Kapital zu retten? Anleger können beispielsweise die Investition in den Schiffsfonds von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht überprüfen lassen. So kann geklärt werden, ob den Anlegern der Schiffsbeteiligung EEH MS MCP Blankenese ein verlustfreier Ausstieg ermöglicht werden kann. Ein Fachanwalt kann hierfür beispielsweise prüfen, ob bei der Anlageberatung Fehler passierten, die Schadensersatzansprüche der Anleger auslösen.



Beispielsweise wurde bei Anlageberatungen oft versäumt, den Anleger vor der Investition ausreichend die Risiken eines Schiffsfonds zu erläutern. Die Insolvenzanmeldung des Schiffsfonds EEH MS MCP Blankenese belegt, dass Verlustrisiken sich verwirklichen können. Denn Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und somit keine sicheren, für die Altersversorge geeigneten Kapitalanlagen. Es musste auf den ungeregelten Zweitmarkt für „gebrauchte“ Fondsanteile hingewiesen werden, der nicht jederzeit eine problemlose Trennung von Anteilen ermöglicht. Ein weiterer typischer Fehler eines Anlageberatungsgesprächs ist das Versäumnis, die Anleger über Provisionen aufzuklären, die bei der Vermittlung von geschlossenen Schiffsfonds oft und üppig an die Berater flossen.



Fehlerhafte Anlageberatung kann zu Schadensersatz führen



Anleger des Schiffsfonds EEH MS MCP Blankenese, die das Gefühl haben, dass ihre Anlageberatung sie im Unklaren über die Risiken ihrer Beteiligung am Fonds EEH MS MCP Blankenese ließ, sollten angesichts der Insolvenz einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aufsuchen. Anleger können so ihre individuellen Chancen ausloten lassen, ob sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen und erfolgreich Schadensersatz fordern können.



Weitere Informationen zu Schiffsfonds:



www.schiffsfonds.eu

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