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Bringt Risiken

CFB-Fonds 153 MS "MARILYN STAR"– Informationen für Anleger

Anleger des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ sind schon seit längerer Zeit mit ihrer Anlage unzufrieden. Wurde damals in der Werbung für den CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ darauf aufmerksam gemacht, dass bisher alle von CFB initiierten Schiffsfonds überplanmäßige Ergebnisse aufweisen, so ist davon heute bei dem CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ nichts zu sehen. Aufgrund wirtschaftlicher Fehlentwicklungen des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ müssen sich die Anleger derzeit mit reduzierten Ausschüttungen und Wertverlusten ihrer Anteile abfinden. Auch mussten sie kürzlich davon erfahren, dass die Erlöse beim Betrieb des Schiffes starken Schwankungen unterliegen und sich auch hieraus erhebliche Risiken ergeben.

Anleger des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ müssen sich mit diesen Verlusten allerdings nicht zufriedengeben und sollten deshalb ihre Schadensersatzansprüche gegenüber den Banken aus einer fehlerhaften Anlageberatung von einem im Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt überprüfen lassen. Anleger müssen bei der Zeichnung der Anteile anleger- und anlagegerecht beraten werden. Wurden ihnen z.B. wesentliche Risiken des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ verschwiegen, so stellt sich dies als eine zum Schadensersatz führende Falschberatung dar.



Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll von der Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH teil mit: „Anlegern des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ wurde die Anlage oftmals als sichere Anlage verkauft, die sich auch gut zur Altersvorsorge eigne. Diese Empfehlung ist aber grob falsch, da sich der Anleger bei dem CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ als Unternehmer beteiligt und somit auch an den Verlusten der Gesellschaft teilnimmt, die bis hin zum Totalverlust seiner Einlage führen können.“ Aufgrund dieser erheblichen Verlustrisiken darf die Anlage an dem CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ auch nicht als zur Altersvorsorge geeignet empfohlen werden, dies wurde schon von vielen Gerichten festgestellt.



Anleger des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ hätten weiterhin auch über das Zweitmarktrisiko aufgeklärt werden müssen, was bedeutet, dass die Anteile an dem CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ vor dem Ende der Fondslaufzeit entweder gar nicht oder nur mit erheblichen Abschlägen über den Zweitmarkt verkauft werden können. Dies liegt daran, dass es keinen funktionierenden Zweitmarkt mit entsprechender Nachfrage gibt, worüber viele Anleger des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ aber nicht informiert wurden.



Schließlich stellt es auch einen zum Schadensersatz führenden Umstand dar, wenn Anlegern Kick-Backs, also Provisionen, die die Banken von der Fondsgesellschaft erhalten haben, verschwiegen wurden. Anleger des CFB-Fonds 153 MS „Marilyn Star“ sollten also nicht länger warten, sondern handeln und somit etwas gegen ihre Verluste unternehmen.

 

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