Jedes
Invest
Bringt Risiken

Ich wünsche eine kostenlose Erstberatung, bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf:

WealthCap – die Risiken von geschlossenen Fonds

Alle News zu diesem Fall Ihre Berater zu diesem Thema

Das Emissionshaus Wealth Management Capital Holding GmbH, kurz WealthCap, ging im Jahr 2007 aus einem Zusammenschluss dreier Fondsanbieter hervor. Das Tochterunternehmen der UniCredit Bank AG bietet neben geschlossenen Immobilienfonds auch Lebensversicherungs-, Zweitmarkt-, und weitere Fonds an. Nicht zuletzt durch die Finanzkrise bescherten einige dieser WealthCap-Fonds ihren Anlegern jedoch erhebliche Probleme.

WealthCap Lebensversicherungsfonds

Wie viele andere Lebensversicherungsfonds investieren auch die Fonds der WealthCap GmbH in US-amerikanische Versicherungspolicen, die mit unzutreffenden Sterblichkeitsberechnungen Probleme aufwerfen. Da Versicherte eine höhere Lebenserwartung haben als ursprünglich prognostiziert, müssen sich die Fonds mit mangelnder Liquidität und zusätzlichen Prämien-, Zins- und Tilgungszahlen auseinandersetzen.

Zusätzlich hat der WealthCap-Fonds unter den Folgewirkungen der Finanzkrise zu leiden, in der die Lebensversicherungsgesellschaften die Rückkaufswerte sowie die Ablaufleistungen zum Teil drastisch gesenkt haben. Da sich die Beleihungsgrenze von Krediten an den Rückkaufswerten der Policen orientiert, konnte die Gesellschaft nicht im geplanten Umfang Darlehen für neue Policen aufnehmen. Policen, die aktuell fällig wurden, konnten ihre Werte nach der Finanzkrise nicht aufholen, sodass die vereinnahmten Erlöse hinter den prospektierten Erlösen zurückblieben. Der Fonds leidet daher unter einer etwas angespannten Liquiditätslage, da die Einnahmen in erster Linie für die Prämienzahlungen verwendet werden müssen.

Die spürbare Folge für Anleger ist, dass bisher keine Ausschüttungen erfolgen konnten, und sich dies aller Voraussicht nach auch nicht ändern wird. Doch es gibt noch weitere Ungewissheiten in der zukünftigen Entwicklung des Fonds. Denn die Prognosen, wie hoch oder niedrig die Kapitalrückflüsse an die Anleger am Ende der Laufzeit 2020 ausfallen können, sind alles andere als erfreulich. Kapitalverluste können somit nicht ausgeschlossen werden, wenn sich die Entwicklung der Policen nicht deutlich verbessert.

Doch auch ohne bereits greifbare Probleme weisen geschlossene Beteiligungen Eigenschaften auf, über die sich nicht jeder Anleger bei der Vertragszeichnung im Klaren war. Denn geschlossene Beteiligungen verfügen über grundlegende, unternehmerische Eigenschaften, die aus der gesellschaftsrechtlichen Natur der Kommanditgesellschaft herrühren. Bei den Fonds besteht daher zum Beispiel das Risiko, das eingesetzte Geld teilweise oder vollständig zu verlieren.

Anleger der WealthCap-Versicherungsfonds müssen dementsprechend risikobereit gewesen sein. Ein etwaiger Bankberater muss ihnen die Besonderheiten der Kapitalanlage schon vor dem Beitritt bewusst gemacht haben. Die Anlage durfte nicht als sichere Investition dargestellt werden.

WealthCap Immobilienfonds

Sachwerten haftet ein Image der Beständigkeit an. Wenn ein Anleger nach einer sicheren und verlässlichen Art sucht, Geld zu investieren, liegt deshalb der Gedanke an geschlossene Immobilienfonds nahe. Jene sind allerdings keine unerschütterlichen Selbstläufer, denn ein geschlossener Immobilienfonds ist ein Unternehmen, welches sich auf dem Immobilienmarkt behaupten muss. Somit wohnen den Fonds verschiedene unternehmerische Risiken inne.

Aufgrund dieser unternehmerischen Natur sind Immobilienfonds wie die geschlossenen Fonds der WealthCap keine sichere Kapitalanlage, sondern eine risikoreiche Beteiligung an einer Kommanditgesellschaft. Wurden diese Immobilienfonds dennoch als sichere Kapitalanlage empfohlen, so handelt es sich möglicherweise um eine falsche und somit schadensersatzauslösende Beratung.

Doch was unterscheidet eine ordnungsgemäße Anlageberatung von einer fehlerhaften Beratung? Grob umrissen weist eine ordnungsgemäße Beratung zwei Schritte auf: Zunächst müssen die Wünsche und Ziele des Anlegers von den Beratern in Erfahrung gebracht werden. Hier muss beispielsweise klar werden, ob (Nominal)Sicherheit gewünscht wird oder ob das investierte Geld jederzeit verfügbar sein soll. Anhand dieser Vorgaben sollen die Berater anschließend eine passende Kapitalanlage auswählen.

Daraufhin muss der Anleger über diese passende Kapitalanlage näher informiert werden. Dabei soll dargelegt werden, wie diese überhaupt funktioniert und welche Chancen und Risiken bestehen.

WealthCap Zweitmarktfonds

Geschlossene Beteiligungen investieren meist in einen bestimmten "Sachwert". Das Konzept der Dachfonds von WealthCap verfolgt einen anderen Ansatz: Es wird nicht in ein oder mehrere konkrete Immobilien, Schiffe oder sonstige Sachwerte investiert. Stattdessen wurde in über 100 weitere geschlossene Fonds investiert – davon eine erhebliche Anzahl an H.S.F. und WealthCap-Immobilienfonds. Doch auch ein Dachfonds, der gestreut in andere Fonds investiert, ist eine unternehmerische Beteiligung.

Bei den WealthCap-Zweimarktfonds handelt es sich um Kommanditgesellschaften. Dieser Gesellschaftstyp verfügt, unabhängig vom konkreten Investitionsziel, über bestimmte Eigenschaften. Hierzu gehört beispielsweise die Beteiligung an den Gewinnen und Verlusten der Dachgesellschaft. Dies beeinträchtigt nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung des Dachfonds, solche Forderungen können sogar "weitergereicht" werden.

Auch bei einer Kündigung ergeben sich hier Besonderheiten: Nach der Kündigung wird nicht automatisch das investierte Geld zurückgezahlt. Es wird stattdessen ein Auseinandersetzungsguthaben gebildet, das vom ursprünglichen Investitionsbetrag abweichen kann – sowohl nach oben als auch nach unten.

Bei den WealthCap-Dachfonds handelt es sich also nicht nur um eine Kapitalanlage – dies sollte Anlegern zum Zeitpunkt der Investition bewusst gewesen sein.

Sonderfall WealthCap ZweitmarktWerte 3

Beim Dachfonds WealthCap ZweimarktWerte 3 gibt es eine Besonderheit: Hier konnten sich Anleger bei der Zeichnung zwischen zwei Beteiligungsvarianten entscheiden.

  • Wählten sie die Variante WealthCap ZweitmarktWerte 3 BASIS, wird über ein Investmentvehikel ausschließlich in geschlossene Immobilienfonds investiert.
  • Wählten die Anleger die Variante WealthCap ZweitmarktWerte 3 PLUS, werden die möglichen Investitionsziele deutlich erweitert – der Zusatzfonds kann direkt in geschlossene Private-Equity-Fonds und ähnliches investieren.

Doch unabhängig davon, in welche konkreten Investitionsziele investiert werden kann, handelt es sich auch hierbei um eine unternehmerische Beteiligung.

Risiken Ihrer Fondsanlage

Sind Sie ein enttäuschter Anleger der WealthCap-Fonds, empfiehlt es sich, Ihre alternativen Möglichkeiten prüfen zu lassen, um sich vor eventuell eintretenden Verlusten zu schützen. In vielen Fällen bietet sich eine Überprüfung der damaligen Anlageberatung an. Denn bei fehlerhaften Beratungen stehen Schadensersatzansprüche im Raum.

Eine Falschberatung liegt unter anderem dann vor, wenn Anleger nicht oder nur unzureichend über die Risiken des Fonds aufgeklärt wurden. Bei der Investition in einen geschlossenen Fonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Es bestehen daher grundsätzlich die folgenden Risiken:

  • Totalverlustrisiko: Der Anleger kann seine gesamte Einlage verlieren.
  • Weiche Kosten: Viel Geld fließt überhaupt nicht in die Anlage, sondern in den Vertrieb (Provisionen) oder in die Verwaltung des Fonds. Somit steht dem Fonds nicht das gesamte eingezahlte Kapital zur Verfügung.
  • Rückzahlung von Ausschüttungen: In den meisten Fällen sind Ausschüttungen an die Anleger nicht durch Gewinne gedeckt und stellen die Rückzahlung der Einlage dar. Diese kann unter bestimmten Voraussetzungen zurückgefordert werden.
  • Mangelnde Fungibilität: Anteile können über den Zweitmarkt nur schwer und sehr oft nur  mit erheblichen Verlusten verkauft werden.
  • Änderung von steuerlichen Bewertungen
  • Mögliche Nachschusspflichten
  • Fremdfinanzierungsrisiko: Viele Fonds nehmen hohe Kredite auf – in Krisensituationen sind dann Kreditgeber bevorzugt zu bedienen, und Anleger gehen in der Insolvenz oft leer aus.
  • Zahlreiche weitere Risiken.

Ihre Möglichkeiten

Die überwiegende Anzahl geschädigter Anleger wurde falsch informiert, weshalb ihnen Schadensersatzansprüche zustehen. Unsere Kanzlei vertritt auch die Anleger zahlreicher unterschiedlicher WealthCap-Fonds.[MK1]  Im Folgenden eine Aufzählung der häufigsten Möglichkeiten, wobei eine Bewertung des Einzelfalls durch Experten stark empfohlen ist:

Kündigung der Beteiligung

In den meisten Fällen haben geschlossene Fonds eine lange Laufzeit, sodass eine Kündigung erst in vielen Jahren möglich ist. Nur selten besteht das Recht, eine Sonderkündigung auszusprechen. Im Normalfall ist im Gesellschaftsvertrag auch geregelt, dass bei einer Kündigung nur das Auseinandersetzungsguthaben ausbezahlt wird. Die Anleger erhalten also nicht das eingezahlte Geld zurück, sondern nur den aktuellen Wert der Anlage.

Bei bestimmten WealthCap-Fonds können Anleger nicht erst zu einem bestimmten Stichtag kündigen: Es müssen auch zusätzliche Bedingungen erfüllt sein, wie zum Beispiel ein steuerlicher Totalüberschuss beim HSF Deutschland 10.

Vorgehen gegen Banken/freie Berater

Banken und Berater sind im Rahmen des Beratungsgesprächs verpflichtet, den Anleger anlage- und anlegergerecht aufzuklären. Dies bedeutet, dass der Anleger über die Risiken der Anlage aufgeklärt werden muss und dass die Anlage zu seinen Vorgaben und Lebensverhältnissen passen muss. Bei geschlossenen Fonds handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen mit ganz erheblichen Risiken. Da die Anleger ihr gesamtes Geld verlieren können, ist ein geschlossener Fonds nicht zur Altersvorsorge geeignet. Banken müssen zusätzlich über erhaltene Provisionen (Kick-Backs/Rückvergütungen) aufklären, die sie durch die Vermittlung des Fonds erhalten haben.

Bei der Beratung tausender Fondsanleger hat sich gezeigt, dass nur äußerst selten ein Anleger richtig beraten wurde. In den meisten Fällen wurden Anleger nicht hinreichend über die bestehenden Risiken informiert. Bankkunden wurden meist nicht auf die geflossenen Provisionen hingewiesen.

Wurden Anleger nicht hinreichend beraten, stehen ihnen Schadensersatzansprüche zu. Mit diesen können sie sich vollständig von der Anlage lösen und das eingezahlte Geld inklusive Agio zurückerhalten.

Prospekthaftung

Wir haben sehr viel Erfahrung mit der Beurteilung von Prospekten und arbeiten insoweit mit sehr renommierten Prospektgutachtern zusammen. In vielen Prospekten finden sich Fehler oder Ungenauigkeiten. Nach dem Bundesgerichtshof muss ein Prospekt den Anleger richtig und vollständig informieren. Tut er dies nicht, kommen Schadensersatzansprüche zum Tragen. Dabei können Ansprüche gegen unterschiedliche Personen bestehen. In Betracht kommen Initiatoren, Gründungsgesellschafter, Hintermänner oder sonstige Garanten. Aber auch die beratende Bank kann für den Inhalt haften, wenn sie sich des Prospekts zur Beratung bedient hat. Wichtig ist dabei, dass dem Anleger der Prospekt nicht überlassen wurde, wie es meistens der Fall ist.

Einwirken auf die Gesellschaft

Manche Anleger sind mit der Beratung der Bank oder des freien Beraters zufrieden und wollen keinen Schadensersatz geltend machen. Stattdessen wollen sie auf die Gesellschaft und die Geschäftsführung des Fonds einwirken. Als Gesellschafter haben die Anleger zum Beispiel die folgenden Rechte:

  • Zustimmungspflichten der Kommanditisten bei Geschäften, die über den gewöhnlichen Bereich hinausgehen
  • Kontroll- und Informationsrechte
  • Auswahl des Abschlussprüfers
  • Außerordentliches Überwachungsrecht, wenn wichtige Gründe vorliegen. Dies ist dann gegeben, wenn besonderer Gefährdungstatbestand vorliegt: also hohe Steuernachforderung, Steuerstrafverfahren, Insolvenzantrag.

Interessengemeinschaft

Viele Anleger geschlossener Beteiligungen äußern den Wunsch, sich mit anderen Mitanlegern auszutauschen und sich zu einer Interessengemeinschaft zusammenzuschließen. Eine solche Interessengemeinschaft hat zahlreiche Vorteile. Für gesellschaftsrechtliche Fragestellungen wie die Einberufung einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung oder Abberufung der Geschäftsführung sind zahlreiche Anlegerstimmen notwendig. Ein einzelner Anleger kann wirksam seine Gesellschafterrechte nur ausüben, wenn andere Anleger ihn unterstützen.

Der Bundesgerichtshof hat daher im Jahr 2013 und in zahlreichen Urteilen jedem Anleger das Recht zuerkannt, die Namen und Adressen seiner Mitanleger von der Fondsgesellschaft oder der Treuhänderin zu erhalten. Dadurch ist jeder Anleger in der Lage, in Kontakt mit seinen Mitanlegern zu treten, um wirksam seine Rechte als Gesellschafter wahrnehmen zu können.

Wir unterstützen Sie bei der Gründung von Interessengemeinschaften und dem Austausch der Anleger untereinander. Sprechen Sie uns an.

Ihre Berater zu diesem Thema

Dr. Ralf Stoll

Dr. Ralf Stoll

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Alle News zu diesem Fall

WealthCap Life GmbH & Co. Zweite KG – Schadensersatz für Anleger

An dem US-Lebensversicherungsfonds Life GmbH & Co. Zweite KG, der vormals von der Initiatorin HVB Fonds Finance GmbH – heute: WealthCap PEIA Management GmbH – im Jahr 2005 aufgelegt wurde, beteiligten sich rund 7 500 Anleger mit einem Eigenkapital in Höhe von ca. 166 Mio. USD. Anleger der Life... weiterlesen

WealthCap Life Britannia 2: Keine Erfolgsgeschichte – Wie können sich enttäuschte Anleger wehren und Schadensersatz fordern?

Etliche geschlossene Lebensversicherungsfonds, die in „gebrauchte“ britische Lebensversicherungen investieren, entpuppen sich als herbe Enttäuschung für die Anleger. Auch der 2009 aufgelegte WealthCap-Fonds Life Britannia 2 bildet keine Ausnahme. weiterlesen

WealthCap ZweitmarktWerte 3 - Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht berät Anleger

Immobilieninvestitionen sind beliebte Anlageziele, wenn ein Anleger in „Sachwerte“ investieren möchte. Der Dachfonds WealthCap ZweitmarktWerte 3 bietet den Anlegern die Möglichkeit, in eine breit gestreutes Portfolio unterschiedlicher geschlossener Immobilienfonds zu investieren. Es gibt bei diesem... weiterlesen

H.F.S. Zweitmarktfonds Deutschland 2: Auch Dachfonds enthalten Risiken – Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht berät Anleger

Geschlossene Beteiligungen investieren meist in einen bestimmten „Sachwert“. Das Konzept des Dachfonds H.F.S. Zweitmarktfonds Deutschland 2 verfolgt einen anderen Ansatz: Es wird nicht in ein oder mehrere konkrete Immobilien, Schiffe oder sonstige Sachwerte investiert. Stattdessen wurde in über 100... weiterlesen

WealthCap Life USA 4 – Ausschüttung 2015: Anleger müssen wohl erneut verzichten

Erneute Nullrund bei den Ausschüttungen? Auf die Anleger des Lebensversicherungsfonds WealthCap Life USA kommt wohl erneut ein Jahr ohne Ausschüttungen zu. Wie sich dem aktuellen Kundenbericht 2014 entnehmen lässt, sind zwar die Einnahmen gestiegen. Allerdings sollen parallel hierzu die... weiterlesen

WealthCap Life USA 3 - Haftung der HypoVereinsbank

US-Lebensversicherungsfonds haben oft mit einem speziellen Problem zu kämpfen: Die Versicherten, deren Policen aufgekauft wurden, erfreuen sich eines deutlich länger als gedachten Lebens. Auch der WealthCap-Fonds Life USA 3 konnte sich dieser Entwicklung nicht entziehen, wie in den... weiterlesen

WealthCap / HVB Life USA 2 - Trotz Lebensversicherungen: Keine Kapitalanlage für sicherheitssuchende Anleger

Lebensversicherungsfonds vermitteln – auch wegen ihres Investitionsgegenstands – den Eindruck einer verlässlichen Kapitalanlage. Die Anleger des Fonds WealthCap Life USA 2 mussten jedoch erleben, dass auch eine Investition in US-amerikanische Lebensversicherungen mit Unwägbarkeiten versehen ist. So... weiterlesen

Blue Capital Metropolitan Amerika – Keine risikolose Immobilieninvestition

Wenn ein Anleger nach einer sicheren und verlässlichen Art Geld zu investieren sucht, liegt oftmals der Gedanke an eine Immobilie nahe. Sachwerten haftet ein Image der Beständigkeit an. Eine der vielen Möglichkeiten, sich an Sachwerten zu beteiligen, sind geschlossene Immobilienfonds wie der 2006... weiterlesen

Blue Capital Großbritannien 1 – Fehler bei Anlageberatung lösen Schadensersatzansprüche aus

An der Blue Capital Europa Immobilien GmbH & Co. Sechste Objekte Großbritannien KG konnten sich Anleger in den Jahren 2005 und 2006 beteiligen. Der als Blue Capital Großbritannien 1 bezeichnete Immobilienfonds investiert in zwei Objekte auf den britischen Inseln. Immobilienfonds sind jedoch... weiterlesen

Blue Capital Österreich 3 – Wie können sich Anleger wehren, wenn sie falsch beraten wurden?

Sachwerte symbolisieren Verlässlichkeit. Daher erfreuen sich Geldanlagen, die in Immobilien investieren, bei Anlegern steter Beliebtheit. Doch nicht nur die eigenen vier Wände sind beliebte Anlageobjekte, auch Bürogebäude sind begehrte Investitionsmöglichkeiten. Kleinanleger, die in solche... weiterlesen

HFS Deutschland 18 – Welche Rechte können falsch beratene Anleger geltend machen?

Im Jahr 2004 konnten Anleger sich an dem Immobilienfonds HSF Deutschland 18 beteiligen. Der vollständige Name des Fonds lautet H.S.F. Immobilienfonds Deutschland 18 GmbH & Co. KG. Diese Kommanditgesellschaft investiert auf direktem und indirektem Weg in über ein Dutzend deutsche... weiterlesen

Blue Capital Österreich 2

Die Wealthcap Investorenbetreuung GmbH ist mit Urteil vom 28.09.2016 vom Landgericht München I, 26 O 5992/16 verurteilt worden, einem Anleger Namen, Anschriften und die Höhe der Beteiligung der an der Blue Capital Europa Immobilien GmbH & Co. KG Fünfte Objekte Österreich KG beteiligten... weiterlesen

WealthCap HFS Deutschland 10 – Schadensersatz für Anleger

Die Umschuldung des Immobilienfonds WealthCap HFS Deutschland 10 ist beschlossen, berichtet das Fondstelegramm. Damit kann der Fonds die bisherigen Kredite in japanischen Yen und Schweizer Franken durch neue Euro-Darlehen ablösen. Die bereits realisierten Verluste in Höhe von rund 48 Mio. Euro, die... weiterlesen

WealthCap Life Britannia 1 / HVBFF Life Britannia 1 - Schadensersatz für Anleger

Der geschlossene Lebensversicherungsfonds WealthCap Life Britannia 1 / HVBFF Life Britannia 1 wurde in den Jahren 2006 und 2007 emittiert. Die geschlossene Beteiligung investiert in „gebrauchte“ britische Kapitallebensversicherungen (TEPs). Diese von Bankberatern oft als sicher oder auch... weiterlesen

WealthCap Investorenbetreuung in Gerichtsprozess zur Auskunft verurteilt

Das Landgericht München hat die Treuhänderin des Immobilienfonds BlueCapital Österreich II verpflichtet, einem Anleger Auskunft über seine Mitanleger zu erteilen. Zuvor hatte der Anleger selbst vergeblich versucht, seine Rechte gegenüber der Treuhänderin durchzusetzen. Da es zu den... weiterlesen

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Erstberatung? Kontaktieren Sie uns:

Newsletter abonnieren