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Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II, MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG – Totalverlust droht, Anleger sollten ihre Schadensersatzansprüche überprüfen lassen

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In den Jahren 2002-2004 investierten Anleger rund 55 Mio. Euro in den Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) des Initiators Sachsenfonds. Nach Mitteilung der Fondsgesellschaft sind die Einlagen der Anleger größtenteils verloren, da ihnen nur eine Endausschüttung in Höhe von 1,3% bezogen auf die Bareinlage verbleibt. Dies bedeutet für die Anleger des Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) mindestens einen Verlust in Höhe von 25-45%!

Hintergrund der schlechten Performance des Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) ist, dass die von dem Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) produzierten Filme („Against the Ropes“ und „The Perfect Score“) weit hinter den Erwartungen zurückblieben. Die himmlischen Renditen, die den Anlegern der Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) versprochen wurden, konnten sich nicht bewahrheiten. Mithin stellt sich die Anlage an dem Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) für die Anleger aufgrund des fast vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals als finanzielles Fiasko dar.

Geschädigte Anleger der Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) haben jedoch gute Aussichten auf Erfolg einer Schadensersatzklage gegen Banken und Berater, wenn diese nicht ordnungsgemäß über die Risiken des Medienfonds Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) aufgeklärt wurden. Solche Schadensersatzansprüche aus fehlerhafter Anlageberatung entstehen, wenn bei dem Beratungsgespräch nur auf die steuerlichen Vorteile eingegangen wurde, hierbei aber die Risiken aus der unternehmerischen Beteiligung an dem Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) völlig unter den Tisch gekehrt wurden. Vor allem über das Risiko eines Totalverlusts des eingezahlten Kapitals hätte umfassend aufgeklärt werden müssen, da dieses nicht nur theoretischer Natur ist.

Zusätzlich hierzu bestehen für Anleger der Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) Ansprüche auf Schadensersatz, wenn ihnen Kick-Backs verschwiegen wurden. Kick-Backs sind hierbei Rückvergütungen oder Provisionen, die die Anlageberater und Banken von den Fondsgesellschaftern für die Vermittlung der Fonds erhalten. Nach der Rechtsprechung des BGH muss über diese Kick-Backs aber notwendigerweise aufgeklärt werden, sodass hiernach oftmals Ansprüche auf Schadensersatz bestehen dürften.

Zudem dürfte auch die Widerrufsbelehrung der Landesbank Baden-Württemberg, welche Rechtsnachfolgerin der SachsenLB ist, rechtlich unzureichend sein, sodass die Darlehensverträge, die zur Anteilsfinanzierung abgeschlossen wurden, auch heute noch widerrufen werden können.

Anleger der Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) sollten also nicht mehr länger zögern, sondern etwas zur Schadensminderung unternehmen und einen im Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt mit der Überprüfung ihrer Schadensersatzansprüche beauftragen. Hierbei ist nämlich auch immer auf eine eventuelle Verjährung der Ansprüche aus fehlerhafter Anlageberatung zu achten, da eine solche jederzeit eintreten kann und dazu führt, dass die bestehenden Ansprüche der Anleger der Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) nicht mehr durchsetzbar sind. In diesem Fall würden Anleger trotz guter Erfolgsaussichten einer Klage auf ihrem Schaden sitzen bleiben.
 

Ihre Berater zu diesem Thema

Dr. Ralf Stoll

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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