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Rising Star STAR Private Equity Fonds: Nach Vergleich vor dem Landgericht Freiburg, Vergleich auch mit der Rising Star

In einem von der Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführten Verfahren gegen den Rising Star, STAR Private Equity Fonds konnte der im Kapitalmarktrecht tätige Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll für einen Geschädigten durch geschicktes Verhandeln erreichen, dass sich der Rising Star, STAR Private Equity Fonds damit einverstanden erklärt, dass ein Anlageberater die Gesellschaftsanteile und damit auch die Zahlung der 2. und 3. Rate übernimmt. Mit diesem konnte zuvor im Rahmen eines Vergleichs in einem Verfahren vor dem Landgericht Freiburg vereinbart werden, dass der Anleger die bereits gezahlte 1. Rate zurück erhält. Der Anlageberater hatte den Anleger nicht über die Risiken des Rising Star, STAR Private Equity Fonds aufgeklärt und ihm auch keinen Prospekt übergeben, obwohl der Bundesgerichtshof dies eindeutig fordert. Der Anlageberater hat sich daher schadensersatzpflichtig gemacht.

Durch Einigung mit dem Rising Star, STAR Private Equity Fonds konnte der Anleger seine gesamtes Geld ohne Verlust zurück bekommen. Außerdem verliert er seine Gesellschafterstellung und ist frei von allen Verpflichtungen.

Geschädigten Anlegern des Rising Star, STAR Private Equity Fonds oder sonstiger Fonds der Rising Star Gruppe (z.B. Rising Star I, Star Value, Starhedge, Starcommodity) ist zu empfehlen, ihre Beteiligung von einem im Kapitalmarktrecht tätigen Rechtsanwalt überprüfen zu lassen. "Besonders wenn Post von Rechtsanwälten kommt, sollte man rechtlichen Rat einholen. Es zeigt sich immer wieder, dass Anlegern in solchen Fällen geholfen werden kann", so Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll. Gegenüber Anlageberatern ist dabei immer auch die Verjährung im Blick zu behalten

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