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KGAL / ALCAS, Hannover Leasing, LHI Medienfonds und Filmfonds: Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll bereitet Klage vor

Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll und Steuerberater Reinhold Mutz von der im Kapitalanlagerecht tätigen Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bereiten verschiedene Klagen gegen Anlageberater und Banken vor, die Anlegern zu der Investition in Medienfonds der KGAL / ALCAS, der Hannover Leasing und der LHI Leasing GmbH geraten haben.

Die Banken und Anlageberater haben den Anlegern zum Steuern sparen und zur Altersvorsorge empfohlen, in die folgenden Medienfonds und Filmfonds der KGAL / ALCAS, der Hannover Leasing und der LHI zu investieren: Beteiligungsangebot Nr. 142, MAGICAL Productions GmbH & Co. KG, Beteiligungsangebot Nr. 143, MONTRANUS Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG, Beteiligungsangebot Nr. 136, MERADIN Zweite Productions GmbH & Co. KG, Beteiligungsangebot Nr. 125, MFP Munich Film Partners GmbH & Co. AZL Productions KG, Beteiligungsangebot Nr. 160, MACRON Filmproduktion GmbH & Co. Projekt 1 KG, Beteiligungsangebot Nr. 139, MAT Movies & Television Productions GmbH & Co. Project IV KG, KALEDO Productions GmbH & Co. KG, LINOVO Productions GmbH & Co. KG, MFF Feature Productions GmbH & Co. KG.

Einige der Anleger haben bereits Steuern nachbezahlt, anderen drohen entsprechende Steuerbescheide des Finanzamts. Teilweise mussten enorme Summen bezahlt werden. Hinzu kommen Zinsen von 6% p.a., was bei länger zurück liegenden Anlagen in die Medienfonds der KGAL /ALCAS, der Hannover Leasing und der LHI schon einmal 50% der Steuernachzahlung ausmachen kann.

Die Medienfonds MAGICAL, MONTRANUS, MERADIN, MACRON, MFP Munich Film Partners, MAT Movies, KALEDO, Linovo und MFF der KGAL /ALCAS, der Hannover Leasing und der LHI haben die Anleger teilweise in den Ruin getrieben. Nicht nur, dass das eingezahlte Geld voraussichtlich weg ist, es müssen Steuern mit erheblichen Zinsen nachbezahlt werden und schlussendlich droht auch noch, den über ein Darlehen finanzierten Teil der Einlage aufgrund der Vorschrift des § 172 HGB (Handelsgesetzbuch) nachzahlen zu müssen.  Die Anleger hätten dadurch einen Großteil ihres Vermögens verloren und ihre Altersvorsorge wäre in Gefahr. Zur Altersvorsorge sind die Medienfonds MAGICAL, MONTRANUS, MERADIN, MACRON MFP Munich Film Partners, MAT Movies, KALEDO, Linovo und MFF der KGAL / ALCAS, der Hannover Leasing und der LHI sicher nicht geeignet.

Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll und Steuerberater Reinhold Mutz werden die Klagen noch in diesem Jahr einreichen, da ansonsten die Verjährung droht. Den Anlegern stehen gegen die Banken und Berater Schadensersatzansprüche zu. Die Anleger sollen das gesamte eingezahlte Kapital zurück erhalten inklusive einer rückwirkenden Verzinsung von bis zu 5% p.a. Außerdem sind die Anleger von allen steuerlichen Nachteilen und Ansprüchen Dritter, insbesondere hinsichtlich der Vorschrift des § 172 HGB freizustellen. Die Anleger sollen nach dem Prozess also mit einem Gewinn aus den Medienfonds MAGICAL, MONTRANUS, MERADIN, MACRON MFP Munich Film Partners, MAT Movies, KALEDO, Linovo und MFF der KGAL / ALCAS, der Hannover Leasing und der LHI herauskommen. Nach Ansicht von Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll und Steuerberater Reinhold Mutz sind die Aussichten für die Anleger sehr gut. Eine anlegerfreundliche Rechtsprechung des BGH lässt die Anleger zu Recht hoffen.

Weitere Informationen finden Sie unter Medien- und Filmfonds.

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