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Magellan Maritime Services Insolvenz - Interessengemeinschaft der Anleger, das müssen Anleger jetzt beachten

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Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Sauer gründet Interessengemeinschaft unter den Anlegern der Magellan Maritime Services GmbH (MMS). Tausende Anleger, die beim Container­unternehmen Magellan Direkt­investments Container gekauft und so ihr Geld in eine Anlage investiert haben, müssen jetzt Angst vor einem Verlust haben. Die Magellan Maritime Services GmbH hat am 31. Mai 2016 beim Amts­gericht Hamburg Insolvenz beantragt. Es wurde bereits ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt.

Das Modell des Direktinvestments in Container

Die Anleger der Magellan Maritime Services GmbH haben, nicht, wie sonst am Grauen Kapitalmarkt üblich, Anteile an Fondsgesellschaften erworben, die dann die Container gekauft haben, sondern vielmehr direkt in die Container investiert. Die Anleger haben direkt die Container gekauft. Versprochen wurde den Anlegern, dass die Container an Reedereien zu einer Mindestmiete vermietet werden und diese Mieten den Käufern der Container zur Verfügung stehen als Rendite. Nach z.B. 5 Jahren sollen die Container dann von den Anlegern zurückgekauft werden.

Folgen der Insolvenz der Magellan Maritime Services GmbH (MMS)

Es stehen durch die Insolvenz derzeit ca. € 400 Mio. auf dem Spiel. Welche Folgen die Insolvenz der Magellan Maritime Services GmbH am Ende für die Anleger haben wird, ist derzeit noch völlig unklar. Anleger der Magellan Maritime Services GmbH (MMS) müssen in jedem Fall um ihr Geld fürchten.

Möglichkeiten der Anleger

Für die betroffenen Anleger gibt es derzeit unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten

1. Wurde die Investition aufgrund einer Beratung durch einen Vermittler gemacht, bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche wegen einer Fehlberatung. Investoren der Magellan Maritime Services GmbH (MMS) sollte sich daher anwaltlich beraten lassen.
2. Der Kauf kann eventuell aufgrund einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung noch heute widerrufbar sein. Anleger sollten daher die Widerrufsbelehrung durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen.
3. Die Investoren sollten überprüfen, in welcher Form sie an dem Insolvenzverfahren teilnehmen können, um ihr Geld zu sichern.
4. Möglicherweise macht es auch Sinn, den Container zu verkaufen.

Welche Handlungsmöglichkeit die Richtige ist, werden die nächsten Wochen zeigen. Anleger sollten sich in jedem Fall bereits jetzt an einen Experten wenden, der sowohl das Bank- und Kapitalmarktrecht und das Insolvenzrecht beherrscht. Fachanwalt Für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll und Insolvenzverwalter Ralph Sauer teilen mit: „Verfahren in der Vergangenheit haben gezeigt, dass geschädigte Anleger einer Kapitalanlage sich organisieren sollten in Interessengemeinschaften, um so gemeinsam ihre Interessen besser wahren zu können.“

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer ist eine führende Kanzlei im Bank- und Kapitalmarktrecht mit jahrelanger Erfahrung in tausenden von Anlegerprozessen. 6 Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie ein Insolvenzverwalter vertreten erfolgreich die Interessen geschädigter Kapitalanleger.

Die Kanzlei hat die Interessengemeinschaft MMS ins Leben gerufen, an der sich Anleger kostenfrei beteiligen können. Diese hat folgende Vorteile:

- Es werden die Chancen verbessert, erfolgreich Ansprüche geltend zu machen.
- Die Kosten werden gering gehalten und verteilt.
- Durch die Zusammenführung von Informationen bei einem Experten, verschaffen sich Anleger einen Informationspool inklusive dessen rechtlicher und wirtschaftlicher Bewertung.
- Bei Verhandlungen wird eine große Zahl an Geschädigten ernster genommen als der Einzelne.
- Das Interesse der Presse und Öffentlichkeit ist größer als bei einem Einzelnen.

Ihre Berater zu diesem Thema

Dr. Ralf Stoll

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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