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Lloyd Fonds LF 92 MS Bermuda – Schadensersatz für Anleger des Schiffsfonds: Fachanwalt informiert

Für die Anleger des 2008 aufgelegten Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 92 MS Bermuda hat sich eine Klausel in den Kreditverträgen ihrer Schiffsbeteiligung wiederholt als „Stolperstein“ für die Ausschüttungen herausgestellt. Sowohl im Jahr 2011 als auch höchstwahrscheinlich für das Jahr 2012 mussten die Anleger des Lloyd Fonds LF 92 MS Bermuda sich wegen der loan-to-value-Klausel im Verzicht üben.

Wie sich der Lloyd Fonds LF 92 MS Bermuda im Jahr 2013 entwickeln wird, ist noch offen. Sollten Anleger sich angesichts der aktuellen Lage des Schiffsfonds und dem wiederholten Verstoß gegen die loan-to-value-Klausel Gedanken über ihre rechtlichen Möglichkeiten machen, können sie sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um klären zu lassen, welche Ansprüche und Rechte ihnen zustehen. Zum Beispiel kann ermittelt werden, ob Schadensersatzansprüche bestehen. Ein Ansatzpunkt für solche Ansprüche ist die Überprüfung der Anlageberatung auf Fehler.

Im Rahmen einer ordnungsgemäßen Anlageberatung müssen zuerst die Wünsche und Ziele des Anlegers ermittelt werden und dann eine Kapitalanlage ausgewählt werden, die diese Vorgaben berücksichtigt. In einem zweiten Schritt müssen die Berater umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über dessen Risiken aufklären. Schiffsfonds als Unternehmensbeteiligungen sind mit einem Insolvenzrisiko, Totalverlustrisiko und so wie diversen Betriebsrisiken behaftet.

Angesichts solcher Risiken war den Anlegern ein umfassendes und realistisches Bild der Kapitalanlage zu zeichnen, damit sie eine informierte Entscheidung über eine Investition fällen konnten. In diesem Zusammenhang stellt sich auch immer wieder die brisante Frage nach (versäumten) Hinweisen auf Provisionen. Wurde gegen eine Beratungspflicht verstoßen, können die Anleger Schadensersatz wegen falscher Anlageberatung fordern.

Schadensersatz bei fehlerhafter Anlageberatung

Für falsch beratene Anleger des Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 92 MS Bermuda bestehen gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz fordern können. Da jedes Anlageberatungsgespräch einen eigenen, einzigartigen Verlauf hatte, bedarf es einer Prüfung des jeweiligen Anlageberatungsgesprächs, um die individuellen Aussichten auf Schadensersatz ermitteln zu können. Die Anleger des Lloyd Fonds LF 92 MS Bermuda sollten nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen berät und vertritt - auch gerichtlich - bereits Anleger verschiedener Lloyd Schiffsfonds.

Weitere Informationen zum Thema Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen befinden sich auf www.schiffsfonds.eu.

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