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KGAL SeaClass Schiffsfonds

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Der Finanzdienstleister KGAL GmbH & Co. KG wurde 1968 gegründet. Die KGAL gehört anteilig der Commerzbank (45%), der Bayern LB (30%), der HASPA Finanzholding (15%) und Sal. Oppenheimer (10%).

Die KGAL bietet überwiegend Flugzeugfonds an. Seit 2003 hat die KGAL auch geschlossene Schiffsfonds in ihrem Angebot. Seitdem brachte sie 12 Schiffsfonds auf den Markt, welche nach Angaben der KGAL über ein Kapital von 485,4 Mio. Euro verfügen. 11 138 Investoren (inkl. Mehrfachzeichnungen) beteiligten sich an den 12 verschiedenen Fonds.

KGAL legte u.a. folgende Schiffsfonds auf:
- KGAL SeaClass 4 (KALAPA Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)
- KGAL SeaClass 5 (KINTARI Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)
- KGAL SeaClass 6 (MUNDAN Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)
- KGAL SeaClass 7 (LIWA Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)
- KGAL SeaClass 8 (MAJORNA Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)
- KGAL SeaClass 9 (ASURA Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)
- KGAL SeaClass 10 (BATEA Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)
- KGAL SeaClass 11 (MIDIR Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG)

Die Anleger der KGAL kannten oft nicht die Risiken der Anlage. Meist fehlte es an einer ordentlichen Aufklärung durch die Anlageberater. Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen der KGAL sind unternehmerische Beteiligungen, weshalb ein Totalverlustrisiko besteht. Daneben bestehen weitere zahlreiche Risiken bei Schiffsfonds, über die Anleger aufgeklärt werden müssen, z.B. das Zweitmarktrisiko. Ist dies nicht geschehen, schulden Banken und Berater Schadensersatz aufgrund einer Falschberatung. Anleger haben damit die Möglichkeit ohne Schaden aus den KGAL Schiffsfonds herauszukommen. Außerdem ist auch bei den KGAL Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen über Kick-Backs aufzuklären, also über Rückvergütungen welche eine Bank oder ein Berater für die Vermittlung der KGAL Schiffsfonds erhält. Ist dies nicht geschehen, muss die Bank oder der Berater bereits deshalb Schadensersatz zahlen. Anleger der KGAL Schiffsfonds Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen können damit schadlos herauskommen und bekommen ihr Kapital im Idealfall verzinst zurück.

Anleger der KGAL Schiffsfonds Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen sollten deshalb nicht zögern, sich von einem im Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen. Ansprüche können am Jahresende verjähren, weshalb nicht gezögert werden sollte.

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Dr. Ralf Stoll

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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