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Bringt Risiken

FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia: Insolvenz – Fachanwalt berät Anleger

Der Auftakt des Jahres 2013 könnte für die Anleger des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia kaum ungünstiger ausfallen. Am 15.01.2013 meldete die Fondsgesellschaft Insolvenz an. Damit erreicht die finanzielle Schieflage des Schiffsfonds einen neuen Höhepunkt, nachdem der FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia bereits schon zuvor sanierungsbedürftig wurde. Welches Endergebnis die Insolvenz des Schiffsfonds für die Anleger haben wird, ist derzeit noch offen. Dennoch können betroffene Anleger sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht über Alternativen, ihr Geld zu „retten“, informieren lassen.

Eine Möglichkeit ist die rechtliche Überprüfung, ob den Anlegern Schadensersatzansprüche zustehen. Schadensersatzansprüche können sich aus falscher Anlageberatung ergeben. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann ermitteln, ob den Anlegern des FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia entsprechende Ansprüche zustehen und wie gut die Chancen sind, diese erfolgreich durchsetzen zu können. Ein Ansatzpunkt ist die Prüfung, ob die Anlageberatung ordnungsgemäß ablief. Bei einer ordnungsgemäßen Anlageberatung müssen die Wünsche des Anlegers von den Beratern erfasst werden. Erst dann kann von den Beratern eine diesen Wünschen entsprechende Kapitalanlage ausgewählt werden.



Anlageberatung musste über Risiken wie das Insolvenzrisiko aufklären



In einem nächsten Schritt müssen die Berater umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über Risiken aufklären. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Anleger sich zuvor noch nie an einem geschlossenen Fonds beteiligt hatte. Wurde gegen eine dieser Pflichten verstoßen, bestehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung.



Da ein Schiffsfonds von unternehmerischem Erfolg abhängig ist, bestehen neben dem jetzt eingetretenen Insolvenzrisiko noch weitere Risiken, wie zum Beispiel das Verlustrisiko, die Betriebsrisiken oder den ungeregelten Zweitmarkt, der keine jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des Geldes erlaubt. Ein oft lohnender Ansatzpunkt ist die (mangelnde) Aufklärung über Provisionen. Weiterhin muss der Emissionsprospekt den Anlegern rechtzeitig zur Verfügung gestellt worden sein.



Diese oder ähnliche Pflichten können bei einer Anlageberatung verletzt worden sein. Ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie erfolgreich diese durchgesetzt werden können, kann anhand des konkreten Beratungsgesprächs ermittelt werden. Anleger des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia, die wissen möchten, ob ihnen Schadensersatzansprüche zustehen, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen und ihre individuellen Chancen ermitteln lassen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen berät bereits Anleger (insolventer) FHH Schiffsfonds.



2013 können Ansprüche verjähren



Da der Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia bereits im Jahr 2003 auf den Markt kam, sollten Anleger beachten, dass wegen der 10-jährigen Höchstverjährungsfrist im Jahr 2013 die Verjährung von Ansprüchen droht. Daneben gibt es aber auch noch weitere, kürzere Verjährungsfristen. Anleger, die Verjährung befürchten, können sich von Anwälten beraten lassen, wie die Verjährung wirksam gehemmt werden kann, damit Ansprüche nicht verloren gehen.



Weitere Informationen zum Thema Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen befinden sich auch auf unserer Seite www.schiffsfonds.eu.

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