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Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore – Schadensersatz bei Falschberatung

Das Emissionshaus Dr. Peters brachte den geschlossenen Schiffsfonds DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore im Jahr 2003 auf den Markt. 874 Anleger beteiligten sich seinerzeit an dem Schiffsfonds und stellten dem Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore Kapital in Wert vom 37,7 Mio. Euro zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Geldes sowie Fremdkapital wurde für ca. 57 Mio. Euro der Rohöltanker VLCC Front Commodore erworben. Das Schiff wurde 2000 fertiggestellt und im September 2003 von dem Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore übernommen.

Anleger des Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore, die mit ihrer Kapitalanlage unzufrieden sind, sollten nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Durch eine rechtliche Beratung kann geklärt werden, ob Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore sich verlustfrei von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können. Ein Ansatzpunkt, dies zu erreichen, ist beispielsweise die Überprüfung der Anlageberatung auf Fehler.



Hilfe für Anleger des Schiffsfonds



Zu den Fehlern, die in einem Anlageberatungsgespräch typischerweise vorkommen, gehört die unzureichende Aufklärung der Anleger über die einem Schiffsfonds innewohnenden Risiken. So war nicht jedem Anleger bewusst, dass es sich bei einem Schiffsfonds wie dem Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore um ein Unternehmen handelt. So besteht – wie bei jedem Unternehmen – das Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Geldes. Dabei ist dieses Risiko mit dem Konzept einer sicheren Geldanlage oder einer Altersvorsorge unvereinbar. Wegen des nicht geregelten Zweitmarkts für „gebrauchte“ Fondsanteile können Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore sich auch nicht jederzeit problemlos von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen. Auch wurden Anleger nicht immer über eventuelle Vermittlungsprovisionen (kick backs), die bei der erfolgreichen Vermittlung von Schiffsfonds oft und üppig flossen, aufgeklärt.



Anleger des Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore, die das Gefühl haben, dass sich bei ihrer Anlageberatung diese oder ähnliche Fehler ereigneten, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Im Fall einer Falschberatung bestehen für die Anleger gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz fordern können. Im Idealfall wird der Schadensersatzbetrag sogar verzinst. Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 97 VLCC Front Commodore sollten sich daher an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um ihre Möglichkeiten eines verlustfreien Ausstiegs überprüfen zu lassen.

 

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