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Allianz Pimco Inflationsschutz A

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„Stetiger realer Wertzuwachs“ wurde den Anlegern des Rentenfonds Allianz Pimco Inflationsschutz A angepriesen. Doch die Realität sieht anders aus. Die durchschnittliche Rendite der letzten fünf Jahre betrug gerade einmal 1,2 % und ist damit geringer als die jährliche Inflationsrate. Der Allianz Pimco Inflationsschutz A ist also mitnichten ein Schutz vor Inflation. Das Handelsblatt sah sich deshalb veranlasst, den Rentenfonds in die Top Ten der größten Verlierer auf dem Fondsmarkt aufzunehmen (25.05.2012, Onlineausgabe).

Der von Pimco, eine Tochtergesellschaft der Allianz, herausgebrachte Allianz Pimco Inflationsschutz A investiert nahezu ausschließlich in Rentenpapiere (verzinsliche Wertpapier). Der im Jahr 2004 aufgelegte Rentenfonds (ISIN: LU0202944186; WKN: A0D KRF) wird von der Allianz Global Investors verwaltet. Das Vermögen des Allianz Pimco Inflationsschutz A beläuft sich auf 42,79 Mio. Euro.

Sind Anleger angesichts dessen, dass der Allianz Pimco Inflationsschutz A seinem Namen nicht gerecht wird, enttäuscht, sollten sie sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden. Im Rahmen einer rechtlichen Beratung kann ausgelotet werden, welche Handlungsoptionen den betroffenen Anlegern offen stehen. Wurde den Anlegern beispielsweise der Rentenfonds als absolut sichere Kapitalanlage angepriesen, wurde fehlerhaft beraten. Eine falsche Anlageberatung kann Schadensersatzaussprüche auslösen. Anleger des Allianz Pimco Inflationsschutz A, die das Gefühl haben, dass auch ihre Anlageberatung Fehler aufwies sollten daher nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden.

Ihre Berater zu diesem Thema

Dr. Ralf Stoll

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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