Transporter im Abgasskandal Transporter von Fiat-Chrysler, Iveco, VW, Mercedes, Citroën und Peugeot im Diesel-Abgasskandal

Fahren Sie einen Transporter, nutzen Sie den Ducato, Jumper, Crafter oder Sprinter für Ihr Geschäft beispielsweise als Handwerker? Dann haben Sie sich bestimmt schon gefragt, ob Ihr Dieselmotor im Abgasskandal verwickelt ist. Und Ihre Befürchtungen sind nicht von der Hand zu weisen. Der Abgasskandal in der Automobilbranche beschränkt sich natürlich nicht nur auf Pkw und Wohnmobile.

Die Hersteller bieten eine große Flotte an Transportern an. Dort kommen die gleichen Motoren wie in den Personenfahrzeugen zum Einsatz. Klar, dass die Transporter ebenfalls im Diesel-Abgasskandal verwickelt sind. Beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) liegen beispielsweise verpflichtende Rückrufe gegen den Mercedes Sprinter, Vito und Viano vor. Gleiches gilt für den VW Crafter der ersten Generation. Und natürlich verwendet Fiat-Chrysler in seinem Transporter Fiat Ducato die Motoren, die auch in den Wohnmobilen zum Einsatz kommen. Die Transporter verpesten die Umwelt, und sie sind von den Kunden überteuert gekauft worden.

Wollen Sie sich die Manipulation nicht gefallen lassen? Dann fordern Sie mit unserer Hilfe Entschädigung vom Hersteller Ihres Transporters.

Transpsorter vom Abgasskandal betroffen
Anwälte helfen auch bei Transportern im Abgasskandal weiter
Inhaltsverzeichnis

Bundesgerichtshof bestätigt Anspruch auf Schadensersatz

Die Abgasmanipulation wird mit unzulässigem Abschalteinrichtungen von den Herstellern umgesetzt. Auf dem Prüfstand halten die Motoren die gesetzlichen Abgasgrenzwerte ein. Im realen Straßenbetrieb schaltet eine Software die Abgasreinigung weitgehend ab oder reduziert sie. Der Europäische Gerichtshof hat bereits am 17. Dezember 2020 Abschalteinrichtungen generell für unzulässig erklärt. Wird eine solche Manipulation in der Motorsteuerung von Fahrzeugen nachgewiesen, hat der Käufer einen Anspruch auf Schadensersatz. Der VW-Abgasskandal hat die Rechtsprechung in Deutschland vorangebracht. Der Bundesgerichtshof hat VW Kunden im Mai 2020 einen Anspruch auf Schadensersatz zugesprochen. Das gilt natürlich auch für Transporter.

Wenn auch Sie der Ansicht sind, dass in Ihrem Transporter eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut sein könnte oder wenn Sie sich über den Abgasausstoß Ihres Diesels wundern, dann helfen wir Ihnen. Melden Sie sich online bei uns. Wir prüfen in unserem kostenlosen Online-Check, ob Ihre Transporter betroffen ist und zeigen Ihnen  die möglichen rechtlichen Schritte auf.

Prüfen Sie jetzt Ihre Chancen

Individuelle Auswertung Ihrer Lage: ✔ schnell ✔ sicher ✔ kostenlos

Fiat-Chrysler beschert mit dem Fiat-Ducato einen gigantischen Abgasskandal

Mit dem Abgasskandal bei Fiat-Chrysler rückte schlagartig der Fiat Ducato in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Seit Sommer 2020 ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen das Fiat-Imperium. Fiat Chrysler Automobiles (FCA, seit 2021 Teil von „Stellantis“) wird vorgeworfen, illegale Abschalteinrichtungen in diversen Diesel-Motoren verbaut zu haben – darunter auch in den Motoren unzähliger Wohnmobile. Die meisten Hersteller von Reisemobilen verwenden als Basisfahrzeug den Fiat Ducato. mit Fahrgestellt und Motor. Doch der Ducato wir natürlich auch als Transporter verwendet.

Seit 2020 ist bekannt, dass in Deutschland etwa 200.000 manipulierte Diesel-Fahrzeuge von Fiat zugelassen wurden. Dazu gehören teilweise Fahrzeuge der Eigenmarke Fiat, aber auch weitere Marken des Konzerns wie Jeep und Alfa Romeo sowie Iveco, das zum weiteren Umfeld des Fiat-Imperiums gehört. Während die Fahrzeuge auf dem Prüfstand vornehmlich die gesetzlichen Grenzwerte einhalten, blasen sie im normalen Straßenverkehr Unmengen von Stickstoffoxiden in die Luft.

Doch nicht nur Fiat Chrysler hat einen Transporter im Angebot. Welche anderen Transporter stehen im Verdacht die Abgasreinigung genau so zu manipulieren wie Pkws?

  • Fiat Ducato
  • Iveco Daily
  • Citroën Jumper
  • Peugeot Boxer
  • Mercedes Sprinter, Vito und V-Klasse
  • VW T5, T6 und Crafter

Welche Leistungen bietet mir Dr. Stoll & Sauer an?

Wir bieten Ihnen am Anfang eine kostenlose Erstberatung an. Melden Sie sich einfach in unserem Online-Check an. Wir prüfen Ihre Daten und geben Ihnen eine erste Einschätzung Ihrer Chancen und Möglichkeiten. Sie entscheiden dann, wie es weitergeht.

Kostenlose Erstberatung direkt online abrufen


Welche Möglichkeiten haben Verbraucher, juristisch auf den Abgasskandal bei Fiat zu reagieren?

  • Neulieferung
    Wurde das Fahrzeug als Neuwagen von einem Händler gekauft und ist die zweijährige Gewährleistungsfrist nach Übergabe noch nicht abgelaufen, kann die Neulieferung eines aktuellen sauberen Modells verlangt werden. In diesem Fall muss das alte Wohnmobil zurückgegeben werden. Auch hierzu hat der Bundesgerichtshof sich bereits positiv geäußert. Der Clou ist, dass für das alte Fahrzeug und die gefahrenen Kilometer keine Nutzungsentschädigung bezahlt werden muss. Man ist also jahrelang kostenlos gefahren.
     
  • Rücktritt/Rückgabe
    Sowohl gegenüber dem Hersteller als auch gegenüber dem Händler kann die Rückgabe des Fahrzeugs geltend gemacht werden. Es muss der Kaufpreis zurückgezahlt werden und zuzüglich Ausstattungen, die an dem Fahrzeug angebracht wurden. Bisher nimmt die Rechtsprechung noch an, dass eine Nutzungsentschädigung zu bezahlen ist. Diese können Sie auf unserer Homepage berechnen. Da der Fiat Ducato sehr langlebig ist, kann man durchaus eine Gesamtlaufleistung von 400.000 oder 500.000 km annehmen. Dadurch lohnt sich die Rückgabe. Die Frage, ob überhaupt eine Nutzungsentschädigung geschuldet ist, muss aber noch durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) geklärt werden, dem diese Frage vorliegt.
     
  • Minderung
    Das Fahrzeug muss jedoch nicht zwingend zurückgegeben werden. Aufgrund der Manipulation hat es mit Sicherheit einen Minderwert, den man geltend machen kann. Wir haben bereits Urteile erstritten, in denen 25 % als Minderung gewährt wurden.  Sie können also ihr Fahrzeug behalten und erhalten einen großen Teil ihres Kaufpreises zurück. Wir empfehlen diese Variante nicht, weil die Fahrzeuge mit großen Unsicherheiten verbunden sind.
     
  • Schadensersatz
    Neben all diesen Varianten lassen wir feststellen, dass Fiat Schadensersatz schuldet. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Schäden, die durch eine Stilllegung oder durch sonstige Maßnahmen entstehen, abgedeckt sind. So sichern wir Ihre Ansprüche auch vor einer möglichen Verjährung.
     
  • Staatshaftungsklage gegen die BRD
    Eigentlich hätten die Fahrzeuge spätestens ab 2016 durch die Bundesrepublik mit einem Verkaufstopp belegt werden müssen. Uns liegen interne Unterlagen vor, die belegen, dass man die Wohnmobilhersteller in Deutschland offensichtlich schützen wollte. Außerdem wurde europäisches Recht nicht richtig umgesetzt. Wir verklagen deshalb bei dem Kauf eines Fahrzeugs ab 2016 die Bundesrepublik Deutschland auf Schadensersatz.

Fiat-Chrysler - Der Ducato

Seit 1982 ist der Fiat Ducato groß im Transportgeschäft und bei den Wohnmobilen ist das Fahrzeug eines der wichtigsten Basismodelle der Hersteller. Und seit Jahren steht der Ducato ganz oben auf der Verdachtsliste:

Im Frühjahr 2016 ließ die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Zuge des Diesel-Abgasskandals vom VW auch die Abgaswerte von Fahrzeugen anderer Hersteller überprüfen. Der Fiat 500X Euro 6 sprengte laut einer Mitteilung vom 9. Februar 2016 mit 1777 mg/km Stickoxid bei einer Untersuchung durch die Berner Hochschule alle Normen. Euro 6 erlaubt einen Ausstoß von 80 mg/km Stickoxid. Das von der DUH informierte Kraftfahrt-Bundesamt überprüfte nun ebenfalls Fiat-Fahrzeuge. Im April 2016 fiel neben dem Fiat 500X auch der Fiat Ducato Euro 5 negativ auf. Das KBA stellte klar, dass das System der Abgasrückführung (AGR) in seiner Wirksamkeit reduziert arbeitet. Das ist letztlich eine Beschreibung für das Vorhandensein einer unzulässigen Abschalteinrichtung. Der Ducato dient als Basisfahrzeug für die Reise- und Wohnmobilbranche.

Am 22. Juli 2020 kam es durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt zu Durchsuchungen von Büroräumen bei FCA in Deutschland, Italien und der Schweiz. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen den Konzern wegen Betrugs. Betroffen sind Multijetmotoren der Abgasnormen Euro 5 und 6 der Baujahre. Erst ab Euro 6dTemp sollen die Motoren den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Der seit 2016 schwelende Diesel-Abgasskandal kochte in Deutschland wieder hoch. Es geht um den Verdacht des Betrugs im großen Stil.

Ivceo - Daily

Der Iveco Daily ist seit 1978  auf dem Markt und deckt den Bereich von der 3,5-Tonnen-Klasse bis zur 7-Tonnen-Klasse von Iveco ab. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt seit Sommer 2020 auch gegen Iveco und den Daily. Das italienische Unternehmen ist heute Teil von CNH Industrial. CNH Industrial ist ein niederländisch-britischer börsennotierter Industriekonzern, der wiederum von der italienischen Holding-Gesellschaft Exor dominiert wird. Exor ist im Besitz der Fiat-Familie Agnelli.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt seit Sommer 2020 gegen CNH und Iveco. Im Mittelpunkt steht der Motor Daily. Auch hier soll es um Abgasbetrug im großen Stil gehen, wie die Behörde mitteilte.

VW - T5, T6 und Crafter

Der Transporter von VW war bereits im ersten Diesel-Abgasskandal um den Motor EA189 verwickelt. Der Crafter war Gegenstand eines verpflichtenden Rückrufs durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Der Crafter der ersten Generation war mit dem EA189 ausgerüstet, die zweite Generation mit dem EA288. Auch der steht unter Verdacht die Abgasreinigung zu manipulieren. Unsere Kanzlei hat auch zum EA288 erste verbraucherfreundliche Urteil erstritten. 

Der beliebte Bulli wird auch gerne als Kleintransporter verwendet. Zum T5 (EA188) und T6 (EA288) gibt es keine amtlichen Rückrufe. Allerdings sehen immer mehr Gerichte, dass der Bulli ebenfalls vom Abgasskandal betroffen ist

Mercedes - Sprinter, Vito, V-Klasse

Die Daimler AG ist die Königin der Rückrufe. 2020 erließ das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) über 20 Rückrufe im Diesel-Abgasskandal von Mercedes. Im Herbst 2021 kam es zu drei gigantischen Rückrufen. 

Am 16. September 2021 wurde der Mercedes Sprinter der Baujahre 2013 bis 2018 verpflichtend zurückgerufen. Grund: Unzulässige Abschalteinrichtungen. Weltweit waren vom Rückruf 262.692 Fahrzeuge betroffen – in der Bundesrepublik 98.745 Sprinter. Beim Vito und Viano hieß es dann am 1. Oktober 2021 in dem Rückruf: „Entfernung unzulässiger Abschalteinrichtungen bzw. der unzulässigen Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems.“ Ein Software-Update muss in die Motorsteuerung aufgespielt werden. Weltweit sind vom Vito- und Viano-Rückruf 235.152 Fahrzeuge betroffen – in Deutschland handelt es um knapp 89.000. 

Die Rückrufe erhärten natürlich den Verdacht der Abgasmanipulation und erhöhen die Erfolgsaussichten einer Klage auf Schadensersatz enorm.

Weitere Transporter: Citroën Jumper und Peugeot Boxer

Die Fusion von Fiat Chrysler Automobiles und PSA zur Holding Stellantis macht deutlich, wie eng einige Autobauer miteinander verquickt sind. Gerade Fiat-Chrysler und die PSA-Töchter Citroën und Peugeot sind dafür bekannt, die gleichen Motoren für ihre Transporter zu verwenden. Zum Teil werden die Antriebsmaschinen von einem italienischen Unternehmen hergestellt, dass zu Iveco gehört. Daher ist davon auszugehen, dass der Citroën Jumper und der Peugeot Boxer im Abgasskandal verwickelt sind.

Transporter im Abgasskandal

Ist Ihr Transporter auch betroffen?

Wir holen Ihr Geld zurück

Jetzt Entschädigung ermitteln

Schneller Online-Check Ihrer persönlichen Situation

✔ kostenlos ✔ sicher ✔ schnell

Umweltexperte Friedrich: Betroffen sind Fiat-Motoren mit Euro 5 und Euro 6

Welches Ausmaß der Skandal bei Fiat-Chrysler noch annehmen wird, zeigt die Aussage des Umweltexperten Axel Friedrich, der bei zahlreichen Fiat-Modellen die Abgaswerte auch im normalen Straßenbetrieb überprüft hat. Motoren mit den Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 sind nach seinen Untersuchungen im Skandal verwickelt. Letztlich werden keine Abgasnormen bei diesen Motoren eingehalten. Friedrich nennt das im Interview mit unserer Kanzlei Euro 0. Nur Antriebe mit Euro 6dTemp und Euro 6d hielten die vorgeschriebene Abgasnormen ein. Friedrich hatte 2016 den Diesel-Skandal bei Fiat aufgedeckt und war auch maßgeblich an der Aufarbeitung des VW-Skandals beteiligt. Da alle Euro-5-Motoren im Skandal involviert sind, hat die Manipulation am Abgaskontrollsystem bereits 2008 begonnen. Damals gingen die ersten Motoren mit der Euronorm 5 bei Fiat vom Band.

Berechnen Sie jetzt Ihren Anspruch:

km
km

Wir setzen Ihre Rechte ohne jedes Kostenrisiko durch. Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, sorgen wir dafür, dass Ihr Versicherer die Kosten des Verfahrens übernimmt. Sie müssen dann unter Umständen lediglich die vereinbarte Selbstbeteiligung bezahlen.

Wenn Sie keine Rechtschutzversicherung haben, können Sie im ersten Schritt unsere kostenlose Erstberatung nutzen. Wir geben Ihnen in der kostenlosen Erstberatung erste Empfehlungen und Sie können entscheiden, wie Sie weiter vorgehen.

Wenn Sie noch innerhalb der zweijährigen Gewährleistungsfrist nach Übergabe des Fahrzeugs sind, müssen Sie umgehend handeln, weil die Ansprüche gegen den Händler ansonsten verjähren.

Hinsichtlich der Ansprüche gegen die Hersteller tritt die Verjährung kenntnisabhängig ein. Ein Gericht prüft, ob sie möglicherweise hätten Kenntnis haben müssen. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie von der Manipulation tatsächlich Kenntnis hatten. Beispielsweise wurde bereits 2018 eingehend in den Medien von der Manipulation durch Fiat berichtet. Ein Gericht kann aufgrund der umfassenden Berichterstattung im Abgaskanal annehmen, dass Sie spätestens zu diesem Zeitpunkt hätten Kenntnis haben müssen. Dann würden ihre Ansprüche im nächsten Jahr 2021 verjähren. Sie sollten daher nicht weiter abwarten und Ihre Ansprüche dringend geltend machen.

Ihnen stehen Schadensersatz- und Gewährleistungsansprüche zu, wenn sich die Verdachtsmomente bestätigen – wonach es offensichtlich aussieht. Ihr Auto ist im Wert gemindert. Ihnen ist ein Schaden entstanden.

Der Bundesgerichtshof hat die VW AG am 25. Mai 2020 wegen sittenwidriger und vorsätzlicher Schädigung verurteilt. Der Autobauer ist im ersten Diesel-Abgasskandal gegenüber seinen Kunden zum Schadensersatz verpflichtet. Am Europäischen Gerichtshof sind in einem Gutachten am 30. April 2020 temperaturabhängige Abgasregulierungen für unzulässig erklärt worden. Es ist davon auszugehen, dass Fiat auch so genannte Thermofenster in den Dieselmotoren verwendet hat. Falls das so ist, stehen die Chancen gut, vor Gericht Schadensersatz zugesprochen zu bekommen. Unsere Kanzlei hat gegen die VW-Tochter Audi ein entsprechendes Urteil erwirkt.

Die Euro-Abgasnormen sind vielfältig und für Verbraucher auch verwirrend. Das Anhängsel "Temp" bedeutet ganz einfach nur "temporär", also zeitweilig bzw. vorübergehend. Euro 6d-TEMP gesteht einem Diesel auf der Straße den 2,1-fachen NOx-Ausstoß im Vergleich zum Prüfstand zu. Wenn das Auto im Labor also 80 mg/km ausstößt, dürfen es auf der Straße 168 sein. Euro 6d-Temp ist also ein Zwischenschritt zur Einführung der strengen Abgasnorm Euro 6d.

Prüfen Sie jetzt Ihre Chancen

Individuelle Auswertung Ihrer Lage: ✔ schnell ✔ sicher ✔ kostenlos